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Noch drei große Baumaßnahmen an Umgehungsstraße Wehrbergen / Zufahrt nach Fischbeck frei

Ortsumgehung soll Mitte Mai 2009 fertig sein

Weserbergland (jhe). Seit Dienstag ist die Vollsperrung der Wehrberger Straße - zwischen der Bundesstraße 83 und dem Bahnübergang in Fischbeck - aufgehoben. Im Rahmen der Baumaßnahmen an der Ortsumgehung Wehrbergen war die Vollsperrung für neun Tage errichtet worden. Nun fließt der Verkehr bis Mitte Januar wie gewohnt über die B 83. Lediglich die Geschwindigkeitsbegrenzung bleibt aufgrund der Bauarbeiten bestehen.

veröffentlicht am 05.12.2008 um 00:00 Uhr

Die Umleitung Fischbeck ist aufgehoben. Autos können wieder zur

Mitte Mai 2009 soll die Ortsumgehung Wehrbergen freigegeben werden, berichtet Rüdiger Bleibaum, zuständiger Projektleiter bei der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr des Geschäftsbereichs Hameln. "Wir liegen witterungsbedingt etwas im Rückstand, aber der Endtermin ist nicht gefährdet", ist Bleibaum zuversichtlich. Bis Mitte Dezember wird am Seegraben vor Hameln noch ein Wilddurchlass unter der Fahrbahn gebaut sowie der Boden vor dem Klärwerk aufgefüllt, um die Fahrbahn auf die richtige Höhe zu bringen. Zwischen dem 19. Dezember und voraussichtlich dem 13. Januar werden die Bauarbeiten "aufgrund der Weihnachtsferien und wegen des schlechten Wetters eingestellt", so der Projektleiter. Als wichtigste Baumaßnahmen, die bis zur Eröffnung der Umgehungsstraße noch anstehen, nennt Bleibaum die Verstärkung der Betonbrücke bei Fischbeck, unter der der Landwehrgraben hindurchläuft, sowie die Asphaltierung der gesamten neuen Strecke. Außerdem müssten die Anschlüsse am Klärwerk in Hameln und die Abzweigung nach Wehrbergen noch gebaut und höhenmäßig an die Bundesstraße angepasst werden. Für Günter Scharringhausen, Ortsbürgermeister von Wehrbergen, bedeutet die Ortsumgehung "eine Entlastung für Wehrbergen von Lärm und Feinstaub". Anders jedoch sieht die Situation für die Fischbecker laut Ortsbürgermeister Günter Peschke, aus: "Die Umgehungsstraße tangiert uns nicht großartig."



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