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Julius-Tönebön-Stiftung zieht positive Bilanz / Einweihungsfeier im März

Optimistischer Blick nach vorn

Hameln. Die Julius-Tönebön-Stiftung Hameln hat bei ihrem traditionellen Neujahrsempfang positive Bilanz für das vergangene Jahr gezogen und einen ebenso optimistischen Ausblick auf das neue Jahr gegeben.

veröffentlicht am 02.02.2018 um 10:28 Uhr

Alice Schikora, Kerstin Drobny-Hühnerberg, Gunna Stein, Gabriele Loitz und Michael Vogel (von links) wurden beim Neujahrsempfang für ihre langjährige Tätigkeit in der Julius-Tönebön-Stiftung von Thomas Kock (Vorsitzender des Kuratoriums) sowie Stiftu

Rund 130 geladene Gäste wurden im Alten- und Pflegeheim in der Fischbecker Straße begrüßt.

Für die Stiftung sei 2017 ein spannendes, herausforderndes, aber vor allem ein erfolgreiches Jahr gewesen, weil sich in der Pflege viel verändert hat, betonte Stiftungsvorstand Regine Latzko. „Ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff wurde eingeführt. Es gibt nun fünf Pflegegrade statt drei Pflegestufen. Die Einstufungskriterien haben sich gravierend verändert – eine große Herausforderung für unsere Mitarbeiter in der Pflege.“

Die Stiftung habe ein „gutes Geschäftsergebnis“ erreicht. „Dieses Ergebnis verdanken wir in erster Linie unseren kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich jeder Herausforderung und Veränderung immer wieder erfolgreich stellen“, so Latzko.

Der fortschreitende demografische Wandel, Fachkräftemangel und die Finanzierung von Pflegeleistungen stellten auch in Zukunft eine große Herausforderung dar. Latzko forderte von der Politik daher, sich für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege einzusetzen.

Aber es gibt in diesem Jahr auch einen Grund zu feiern: Höhepunkt werde 2018 laut Regine Latzko die Einweihung des Erweiterungsbaus der Anlage Tönebön am See am Dienstag, 13. März sein.



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