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Die Einsatzorte wechseln häufig

Ohne Betonbauer steht nichts

veröffentlicht am 31.08.2013 um 00:00 Uhr

Wo Brücken konstruiert Hochhäuser gebaut oder Hallen saniert werden, dürfen Betonbauer (m/w) nicht fehlen. Sie fertigen die nötigen Verschalungen an, bereiten Stahlbewehrungen vor, transportieren die selbst erstellten Fertigteile und bauen sie ein. Die Grundlage für ihre Arbeit bildet dabei ein blasenfrei angerührter Beton im passenden Mischverhältnis.

Die Bauspezialisten sind überwiegend im Freien tätig, oft auch in größeren Höhen. Kondition und Schwindelfreiheit sind daher Voraussetzungen für den Beruf. Die Einsatzorte wechseln häufig, sodass Beton- und Stahlbetonbauer (m/w) sowohl im Inland als auch dem Ausland eingesetzt werden können.

Ob Staudämme, Pfeiler oder freitragende Überdachungen -die moderne Architektur ist ohne Betonbau kaum vorstellbar. „Wer mit Spezialwissen auf diesem Gebiet überzeugen kann, hat glänzende Zukunftsaussichten“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Viele nutzen die Ausbildung auch als solide Basis für ein weiterführendes Studium.

Das nötige Fachwissen erlangen die angehenden Experten während einer dreijährigen Ausbildung, die sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule stattfindet. In der Bauproduktion können sich die Profis dann auf einzelne Gebiete spezialisieren, wie das Einschalen, Bewehren, Betonieren, Warten oder die Montage von Betonfertigteilen.txn.

Das nötige Fachwissen erlangen die angehenden Experten während einer dreijährigen Ausbildung.

Fotos:

Fotolia/ Randstad



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