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Einfamilienhaus im Gebiet "Auf der Höhe" beim "Tag der Architektur"

Offenes Wohnen mit viel Licht und Außenbezug beim Neubau umgesetzt

Bückeburg (bus). Der "Tag der Architektur" erlebt in diesem Jahr seine zwölfte Auflage. An diesem Tag werde "Baukultur für die Menschen wieder direkt erlebbar", erläutert der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff. Zu den 124 Projekten, die die Architektenkammern Niedersachsen und Bremen unter zahllosen Bewerbungen auswählten und für vorzeigenswert halten, zählt auch ein in Bückeburg errichtetes Gebäude: Das Haus der Familie Danckert, Distelweg 8, im Petzer Neubaugebiet "Auf der Höhe".

veröffentlicht am 22.06.2007 um 00:00 Uhr

Rolf Frohne erläutert die Baupläne des Gebäudes: Entstanden sind

Sylvia und Bernhard Danckert stehen Interessenten am Sonntag, 24. Juni, von 11 bis 16 Uhr gemeinsam mit ihren Kindern Moritz und Antonia sowie Vertretern des Mindener Büros "Frohne - Architekten und Stadtplaner" Rede und Antwort. Für 11, 14 und 16 Uhr sind Führungen vorgesehen. Rolf Frohne und die Bauherren präsentieren die Umsetzung eines Konzepts, dem speziell ein für alle Bewohner gleichermaßen erquickliches Familienleben zugrunde lag. Mittelpunkt des Hauptbaukörpers ist eine großzügig gestaltete Koch- und Esshalle mit umlaufender Erschließungsgalerie. "Offenes Wohnen mit viel Licht und Außenbezug", beschreibt Frohne die diesem Konzeptteil zugrunde liegende Idee. "Wir würden es jederzeit wieder auf diese Art und Weise machen", gibt Sylvia Danckert zu verstehen. Das Ehepaar, bislang in Hannover ansässig und nach wie vor in Stadthagen arbeitend, war sowohl vom "Auf der Höhe"-Angebot als auch gleich von den ersten Vorentwürfen des Büros begeistert. Die Wünscheder Bauherren, das "schräge" Grundstück bestmöglich auszunutzen, habe sich am besten durch zwei Baukörper mit Pultdächern realisieren lassen, erklärt Frohne. Für die jetzt noch jungen Kinder ist ein separater Trakt im Erdgeschoss des in konventioneller, sprich: massiver Bauweise, errichteten Einfamilienhauses vorgesehen. Carport und Abstellraum sind auf der Nordseite als Nebengebäude in Holzbauweise in die Architektur harmonisch integriert.

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