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Oberbürgermeister Griese nennt Vorwürfe der SPD grotesk

Oberbürgermeister Claudio Griese bezeichnet den Vorwurf der Hamelner SPD, die Verwaltungsspitze der Stadt habe rund um den Verkauf der Wilhelm-Raabe-Schule falsch informiert, als "geradezu grotesk". Fakt sei, dass sowohl Griese als auch Erster Stadtrat Hermann Aden in fünf Sitzungen mit den Fraktionsvorsitzenden bzw. den Mitgliedern des Verwaltungsausschusses umfassend über die Folgen eines möglichen Hals-über-Kopf-Verkaufs des Schulgebäudes informiert hätten.

veröffentlicht am 19.04.2016 um 16:08 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 19:41 Uhr



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