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Lichtquellen und Raumklima beeinflussen den Schlaf der Menschen

Oasen zum Wohlfühlen

veröffentlicht am 05.04.2014 um 00:00 Uhr

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Die einen wachen mitten in der Nacht auf, die anderen schlafen erst gar nicht richtig ein: Rund ein Drittel aller Deutschen klagt über Schlafprobleme. Dabei reicht die Palette von leichten Einschlafstörungen bis hin zu einem chronischen Krankheitsbild, bei dem Betroffene ohne professionelle Hilfe keinen Ausweg mehr aus dem Teufelskreis finden. Doch gerade bei leichteren Schlafproblemen reichen einige einfache Maßnahmen, um wieder erholsam zu schlafen.

Tränende Augen, verstopfte Nase, Schlafstörungen: Wer unter diesen Symptomen leidet, sollte die Materialien in seinem Schlafzimmer genauer unter die Lupe nehmen. Woraus bestehen Bett, Schrank und Beimöbel? Verweisen die Hersteller auf entsprechende Gütesiegel oder Umweltzeichen? Nur Möbel mit entsprechenden Zertifikaten sind garantiert gesundheitlich unbedenklich. Einige Hersteller wie zum Beispiel der deutsche Möbelbauer „hülsta“ haben Kastenmöbel und Federholzrahmen vom Umweltsiegel „Blauer Engel“ zertifizieren lassen und garantieren so eine hohe Verträglichkeit und eine besonders schadstoffarme Einrichtung des Schlafzimmers. Wer bei Matratze und Co. spart, tut sich langfristig nichts Gutes. Eine ungünstige Verteilung des Körpergewichts auf die Liegefläche kann zu Schlafstörungen führen. Durch zu starke Druckbelastungen wird der Tiefschlaf gestört oder sogar verhindert – wichtige Regenerationsprozesse des Körpers entfallen.

Ob groß und schlank oder klein und kräftig: Jeder Körper hat eine eigene Druckverteilung. Wer auf der Suche nach einem neuen Schlafsystem ist, sollte sich vor dem Kauf also unbedingt vom Fachmann beraten lassen. Nur so können individuelle Probleme und Gewohnheiten rund ums Schlafen bei der Anschaffung einer Matratze und des Federholzrahmens berücksichtigt werden. Dasselbe gilt auch für die Wahl des richtigen Kopfkissens.

Licht beeinflusst unseren Schlaf-Wach-Rhythmus maßgeblich. Daher ist es sinnvoll, beim Schlafen auf eine dunkle Umgebung zu achten und alle Lichtquellen wie Leuchtdisplays auszuschalten. Dazu gehört auch, dass etwa bei der abendlichen Lektüre kein zu helles Licht mehr gewählt wird. Einige Möbelhersteller liefern in das Betthaupt integrierte LED-Leseleuchten ebenso wie Nachtkonsolen mit intelligenter Beleuchtung. Wer nachts ohne störendes Licht aufstehen möchte, findet ebenfalls praktische Lösungen. Ein Beispiel von „hülsta“: ein indirektes Fußlicht an der Bettseite, dass sich mit einem Handstreif steuern lässt. Das Licht brennt dabei so lange, bis der Weg zurück ins Bett sicher gefunden wurde. akz-o



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