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DRK-Ortsverein sucht neue Räume für Blutspende

Nur wenige Blutspender

Wallensen. So richtig erklären konnte sich das Angelika Dümpelmann nicht. In den letzten Jahren kamen meistens über 60 Blutspender in die Wallenser Humboldt-Grundschule, wenn das DRK dort seine Blutspendeaktion veranstaltete. Doch in diesem Jahr ging die Zahl um rund ein Viertel zurück. Lediglich 45 Blutspender waren anwesend, um ihr Blut für den guten Zweck zu spenden. „Das waren so wenige wie noch nie“, zog die stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins ein enttäuschtes Fazit für den Nachmittag. Dabei spielte das Wetter mit und auch das Buffett ließ kaum Wünsche offen.

veröffentlicht am 08.05.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:21 Uhr

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Mit Lisa-Marie Ritterbusch, Lara Piskol und Jan-Uwe Lehmann konnten aber drei Erstspender begrüßt werden. Jubiläen gab es für Gerlinde Lehnhoff und Peter Braukmüller wegen der 50. und für David Daniel wegen der 25. Spende zu feiern. Wo die Blutspende nächstes Jahr stattfinden wird, ist noch nicht geklärt, denn die Humboldt-Grundschule schließt im Sommer ihre Pforten und nimmt dem DRK-Ortsverein so die hervorragenden Möglichkeiten für eine Blutspendeaktion. Ideen für neue Räume sind schon vorhanden. In Absprache mit möglichen Vereinen werden die Räume aber durch den Blutspendedienst noch auf Eignung überprüft. Denn es muss eine Küche, ein großer Spenderraum und ein Speiseraum vorhanden sein. Dazu benötigt auch der Arzt für die Voruntersuchung einen separaten Raum. Natürlich sollten Parkplätze und Toiletten vorhanden sein. Dümpelmann ist zuversichtlich, dass man auf das DRK-Spendenmobil in Wallensen weiter verzichten kann. Dieses ist zudem immer sehr gut ausgebucht, was die Terminfindung für eine Spende in Wallensen erschweren würde.gök

Lara Piskol, Lisa-Marie Ritterbusch und Gerlinde Lehnhoff.



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