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Ansturm im Café der Diakonie Himmelsthür

Nur eine Pause für Angie

Dresden. Mittendrin in der Gesellschaft – das ist der Leitgedanke für die Integration von Menschen mit Behinderungen. Beim 33. Deutschen Kirchentag in Dresden hat die Diakonie Himmelsthür sich mitten im Herzen der evangelischen Gemeinschaft positioniert.

veröffentlicht am 09.06.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 13:21 Uhr

Das „Café Himmelsthür“ befand sich im Hauptforum des Kirchentages, der Messehalle 1, in der unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel auftrat. Der gute Standort in Nachbarschaft der Stände des Deutschen Bundestags und von Greenpeace führte zu langen Schlange, um zu Kaffee und Schoko-Muffins vorzudringen. „Die anderen Einrichtungen informieren über Inklusion – hier arbeiten Behinderte“, sagte Sabine Spieker-Lauhöfer, Pastorin der Diakonie Himmelsthür. 60 Menschen, die in Diakonie-Häusern in Hildesheim, Wildeshausen, Osterwald und Marienhagen leben, waren – unterstützt von 20 Mitarbeitenden – auf dem Kirchentag im Einsatz. Von den prominenten Gästen in Halle 1 wie Margot Käßmann oder Fulbert Steffensky bekam die Café-Crew wenig mit. Nur beim Auftritt von Angela Merkel gönnten sie sich eine kurze Pause.



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