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Beide "Seriensieger" werden ihrer Favoritenrolle gerecht

Norddeutsche Meistertitel für Iris Brembt und Oliver Theiß

Tennis (nem). Gleich mit zwei Titeln kehrten die Serienmeister Iris Brembt und Oliver Theiß von den Norddeutschen Meisterschaften aus Bremen zurück. Beim TV Bremen Ost trafen sich die Spieler der Verbände Nordwest (Bremen), Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Da es sich um offene Meisterschaften handelte, konnten jedoch auch Spieler aus anderen Landesverbänden teilnehmen.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 15:24 Uhr

Oliver Theiß siegte bei den Herren 40/45. Foto: nem

Damen 30: In dieser Konkurrenz wurde die Norddeutsche Meisterin im System "Jede gegen Jede" ausgespielt, wobei die Stadthägerin insgesamt ungeschlagen blieb. Gegen Sandra Fritsch (DTV Hannover) wurde sie beim 6:0/6:2 kaum gefordert. Etwas schwieriger wurde es dann schon gegen Nicole Seliger (TV Ramlingen Ehlershausen). Mit 7:5/6:3 blieb sie jedoch erneut ohne Satzverlust. Die alles entscheidende Partie, gewissermaßen das Finale, ging dann jedoch über die volle Distanz von drei Sätzen. Gegen Andrea Wulferding (Bremer TV) musste Iris Brembt mit 2:6 den ersten Satzverlust hinnehmen. Doch in folgenden Sätzen blieb sie mit jeweils 6:2 dann doch deutlich überlegen und fügte ihrer langen Titelsammlung einen weiteren großen Erfolg hinzu. Herren 40/45: Oliver Theiß, bis Ende September an den Norddeutschen Meister GW Lingen "ausgeliehen", wurde seiner Favoritenrolle erneut gerecht. An Position 1 gesetzt, musste er sich zunächst mit Dean Grube (LTC Elmshorn) auseinander setzen, was ihm mit 6:1/6:3 spielend gelang. Im Halbfinale wurde es dann jedoch erheblich schwerer. Claas Roggendorf (RW Bremen) hatte immerhin die Nummer 3 der Setzliste, Jörg Budde (Oldenburger TV) in zwei Sätzen ausgeschaltet. Mit 6:2/4:6/6:2 wurde jedoch auch diese Hürde genommen, und Oliver Theiß stand im Finale. Hier traf er auf den hoch eingeschätzten ehemaligen Spitzenspieler Tom Zacharias (Hildesheimer TV). Nach einem durchaus spannenden Finale setzte sich der Stadthäger am Ende jedoch verdientermaßen mit 6:4/6:4 durch und war Norddeutscher Meister.

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