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Hamelner Ortsgruppe im evangelischen Frauenbund

Noch packen sie es an

Hameln. Der demografische Wandel macht auch vor dem Deutschen Evangelischen Frauenbund (DEF) nicht Halt und so mussten manche Ortsverbände bereits ihre Aktivität einstellen, wie aus den Berichten des Landes- und Bundesverbandes hervorgeht. Ganz so dramatisch ist die Entwicklung der Mitgliederzahlen in Hameln noch nicht. Allerdings hat auch der heimische DEF Schwierigkeiten, neue Mitglieder zu gewinnen und so einer Überalterung entgegenzuwirken, was der Vorstand in seinem Bericht nicht verschweigt. Seit elf Jahren wird der Ortsverband von einem Team geleitet. Ob Ausführungen zum Familienpapier der EKD mit Dr. Heinrich Kasting, moderne Kirchenlieder mit Birgit Albrecht, der Film „Pilgern auf Französisch, ein Tagesausflug zur Marienburg und zum Kloster Wülfinghausen, die „Entführung in den Supermarkt der Sinne“ durch den Weltanschauungsbeauftragten der Landeskirche, Pastor i. R. Wilhelm Knackstedt, den Vortrag über das Leben, Lieben und Wirken der Ricarda Huch mit Dr. Elisabeth Witte, Informationen zum Thema Flüchtlingshilfe durch Dr. Heinrich Kasting oder das Referat „Zum Lutherjubiläum ökumenisch“ mit Dr. Detlef Merkel, beim DEF findet jedes Mitglied die passenden Angebote. „Wir versuchen mit Planungen, Beratung und Diskussionen gute Vorstandsarbeit zu leisten. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind, haben wir das gleiche Ziel: Wir wollen Bindeglied zwischen Kirche und Gesellschaft bleiben“, erklärt Anneliese Ketelhake vom Vorstandsteam, dem auch Margret Stoppel, Renate Böhm, Christa Walz, Waltraud Spiegelberg und Magdalene Geweke sowie Christa Moser angehören. Ein Höhepunkt im letzten Jahr aus Sicht des Ortsverbandes war die DEF-Landesverbandstagung in Hameln. „Ein Gedankenaustausch“, lautete das Fazit der zufriedenen Teilnehmer. In diesem Jahr führt die Tagesfahrt des DEF Hameln zur Evangelischen Stiftung Neuerkerode.

veröffentlicht am 07.05.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 14.11.2016 um 16:46 Uhr



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