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SC Rinteln am Donnerstag zuhause gegen den TSV Klein Berkel

Niederlage hätte böse Auswirkungen

Bezirksliga (jö). Das ganze Ausmaß der Terminkatastrophe im Fußball wird am Beispiel des TSV Klein Berkel deutlich: Die Hamelner haben mit ihren 13 Spielen noch nicht einmal das Hinrundenpensum absolviert. "Ich bin fassungslos", sagt Trainer Thomas Fenske. Ihm steht in den nächsten Wochen ein beispielloses Mammutprogramm bevor.

veröffentlicht am 26.03.2008 um 00:00 Uhr

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Innerhalb von zwei Monaten sind 17 Spiele abzuwickeln. Nicht nur Thomas Fenske meint: "Das ganze System ist dringend reformbedürftig." Auch er favorisiert eine Saison von April bis Oktober. Der TSV Klein Berkel soll am Donnerstag beim SC Rinteln zu einem Nachholspiel antreten (Anstoß 19.00 Uhr). Auf dem Papier sind die Hamelner Vorletzter. Wie der Zwei-Punkte-Abstand auf den SC Rinteln aber tatsächlich zu werten ist, liegt im Auge des Betrachters. Klein Berkel hat vier Spiele weniger als der SC Rinteln ausgetragen und war in diesem Jahr erst einmal aktiv. Das 2:2 in Evesen holte die Mannschaft von Thomas Fenske mit einem höchst umstrittenen Elfmeter in der letzten Spielminute. Rintelns neuer Trainer Rolf Bartram hält sich derzeit mit allzu optimistischen Ankündigungen bewusst zurück. Aber er weiß, dass eine Niederlage gegen Klein Berkel böse Auswirkungen hätte. Die Hamelner zögen in der Tabelle schon jetzt vorbei und beim SC Rinteln würden aufgrund ausbleibender Erfolgserlebnisse die Selbstzweifel genährt. Ansonsten freut sich Rolf Bartram auf die Sommerzeitumstellung: "Dann steht uns beim Training zumindest wieder Licht zur Verfügung."



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