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Gebiet umfasst 23 Hektar / "Pufferzonen" an den Randgebieten / "Alte Ziegelei" wird renaturiert

Niederländer wollen 25 Millionen investieren

Osterwald (hen). Die Behutsamkeit, mit der alle Beteiligten bei der Pressekonferenz im Deutschen Haus in Osterwald gestern die Pläne für das Feriendorf vorstellten, bevor sie am Abend den Einwohnern präsentiert werden sollten, war auffällig: Mit der geplanten Urlaubssiedlung, die nach den neuen Angaben ein Gebiet von 23 Hektar mit 180 bis 200 Häusern umfassen soll, wollen sich die Investoren "sorgsam und zurückhaltend der natürlichen Struktur des Waldes nähern", wie es Matthias Reinold vom gleichnamigen Planungsbüro formulierte. Die Parzellen sollen jeweils zwischen 270 bis 350 Quadratmeter groß sein, die Häuser eine Fläche von 70 bis 110 Quadratmeter und "geringe Firsthöhen" haben. Wie genau die Häuser aussehen sollen, stehe noch nicht fest - den niederländischen Investoren sei aber daran gelegen, dass sie sich in die Umgebung einfügen. Vom bestehenden Wald, der sich zurzeit noch in Besitz der Landesforstverwaltung befindet, werden nach Auskunft der Planer 65 Prozent nicht in eine bebaute Flächeumgewandelt, der Waldcharakter soll erhalten bleiben. Zu den Wohngebieten seien "Pufferzonen" vorgesehen, die Randbereiche des Areals sollen ganz bewusst nicht angetastet werden. Auch solle es nur eine Erschließungsstraße - von Norden her - geben. Damit wollen die Investoren den Befürchtungen umeinen Durchgangsverkehr entgegen treten.

veröffentlicht am 05.09.2007 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 20.01.2012 um 13:28 Uhr

J. Menzel


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