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Giftköder

Nicht auf der sicheren Seite

Zu: „Wenn Giftköder nicht mehr locken“ vom 9. Januar
Wie in dem Bericht vom 9. Januar erwähnt, kann man durchaus ein Anti-Giftköder-Training mit seinem Hund absolvieren. Hier gibt es durchaus verschiedene Ansätze und Möglichkeiten.

veröffentlicht am 27.01.2020 um 20:46 Uhr

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Aber im Freilauf in der freien „Wildbahn“ stellt es sich etwas schwieriger dar, gerade, wenn ich einen Hund habe, der, wie beschrieben, wie ein „Staubsauger“ funktioniert. Zudem hat jeder Hersteller von Rattengift seine eigene Rezeptur. Der Wirkstoff im Gift ist nicht immer identisch. Einige enthalten Wurfarin/Coumatetralyl, andere Brumadiolon/Difeacoum, um nur einige zu nennen. Das eine mit Haferflocken, das andere mit Fettzusätzen, andere mit Haselnuss oder Karotten usw. Um einen Hund auf all diese individuellen, verschiedenen Gerüche des Wirkstoffs zu konditionieren, damit er diese nicht aufnimmt, kann man kaum abdecken. Man kann natürlich mit einem Hund trainieren, Fleischbällchen oder Ähnliches nicht aufzunehmen, aber auf der sicheren Seite ist man leider nicht.



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