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Oberligist am Sonntag um 15 Uhr Gastgeber für die SG Wolfenbüttel

Neuzugang Vladislav Efanov der große Hoffnungsträger des TuS Lindhorst

Basketball (rh). "Wenn das so weiter geht, wissen wir bald nicht mehr, mit wem wir spielen sollen", zeigt sich TuS-Spielertrainer Heinrich Gerhardt vor dem letzten Spiel der Oberliga-Basketballer aus Lindhorst in 2007 gegen die SG Wolfenbüttel am Sonntag um 15 Uhr in Lindhorst ratlos.

veröffentlicht am 13.12.2007 um 00:00 Uhr

Marc Hamann (r.) aus der Reserve hofft auf einen Einsatz im Kade

Heinrich Gerhardt, David Bednareck und Oleg Burhanau fallen auch gegen den Tabellenzweiten definitiv aus. Jetzt kommt wohl auch noch Andreas Herber hinzu. "Das ist fast eine komplette "Starting-Five", ergänzt Abteilungsleiter Rainer Hempelt, "so etwas kann keine Mannschaft verkraften." Der TuS musste auch am vergangenen Samstag beim TK Hannover erfahren, dass man mit einer so gelichteten Spielerdecke kaum Spiele gewinnen kann. Zu Beginn des Spieles, als die Mannschaft noch frisch war, wurde der TKH mit 35:15 (nach dem 1. Viertel) geradezu an die Wand gespielt. Anschließend konnte der TKH munter durchwechseln, Lindhorst aber nicht. Und so kam es, wie es kommen musste. Die Kraft ließ nach und das Spiel ging verloren. Schon bei den beiden Einpunkt-Niederlagen in den Heimspielen gegen Hagen und Braunschweig war das zu beobachten. Jedes der letzten acht Saisonspiele ist jetzt für den TuS ein Endspiel. Das gilt besonders für die vier Heimspiele, die unbedingt gewonnen werden müssen, will man die Oberliga halten. Nach den zahlreichen Ausfällen stellt sich die Mannschaft von allein auf. Mit Neuzugang Vladislav Efanov und mit Christian Blome, dessen Einsatz auch noch nicht hundertprozentig sicher ist, hat Gerhardt sieben Spieler zur Verfügung. Dazu werden zwei weitere aus der Reserve stoßen (Hamann, Sädtler, Allak oder Christian Bednareck). In Wolfenbüttel lieferten beide Mannschaften bis Mitte der zweiten Halbzeit ein schwaches Spiel ab. Am Ende dann hatte die SG Wolfenbüttel mehr Kraft und mehr Spieler zur Verfügung. Der TuS Lindhorst hofft, den Spieß diesmal umdrehen zu können, und baut dabei auch auf das Können von Neuzugang Efanvov, der schon in Hannover seine Klasse aufblitzen ließ. Das Zusammenspiel ließ dann zwar noch zu wünschen übrig - vielleicht klappt das inzwischen schon etwas besser.



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