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Schwerpunkt in Bildung von Lektoren und für Kirchenvorstandsarbeit

Neujahrstreff im Kirchenkreis

Hameln (git). Während auf so manchem Neujahrsempfang in diesen Tagen auf die fehlenden Subventionen aus der Staatskasse gewettet wurde, setzte Superintendent Phillipp Meyer zur Neujahrsbegegnung für die Ehren- und Hauptamtlichen des ev.-luth. Kirchenkreises Hameln-Pyrmont auf andere Schwerpunkte. Für den heimischen Kirchenkreis sei in diesem Jahr das Thema „Bildung“ der Wegweiser in die richtige Richtung, erklärte der Superintendent den geschätzt 100 Anwesenden. „Ohne Bildung wird es keinen Frieden auf Erden geben“, führte der Geistliche weiter aus. Zwar sieht der Kirchenkreis, laut Meyer, ebenfalls magere finanzielle Jahre auf sich zukommen, wie auf viele andere Institutionen, trotzdem räumte der Geistliche vor allem dem Blick nach vorn Raum bei seiner Rede ein. Umsetzen will der Kirchenkreis das Zukunfts-Thema Bildung an verschiedenen Punkten. Die Lektorenarbeit soll neu belebt werden, dazu steht Pastorin Brigitte Burkhardt in den Startlöchern. Mit Gast-Pastor Fritz Baltruweit wird es ein Seminar für Nichtordinierte geben, diese können dann einfach gestaltete Gottesdienste halten. Neue Akzente soll die, seit Anfang Januar tätige, Leiterin des diakonischen Werkes Hameln-Pyrmont, Kerstin Blome- Soontiens, setzen. Weiterbilden können sich Ehrenamtliche der Gemeinden in diesem Jahr zum Thema Kirchenvorstandsarbeit und Gemeindebriefredaktion.

veröffentlicht am 13.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 08:41 Uhr

Passend zum Jahresthema 2010 lautet die Aktion zur Reformation in diesem Jahr „Luther macht schlau“. Aktive Bildungsarbeit sieht der Superintendent in der Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Kirche, in der laufenden Kooperation mit dem Theater und bei der Arbeit in den 35 Kirchengemeinden mit den 3500 Haupt- und Ehrenamtlichen. Für den musikalischen Rahmen sorgten Bernd Dormann und Prof. Hans Christoph Becker-Foss. Mit den Worten „Wer Christus hat, hat alles und kann alles“, entließ der Superintendent seine Gäste und bot Raum für Gespräche.



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