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Die Rückkehr in den Job ist nach einer Familienphase oft gar nicht so einfach

Neues Gleichgewicht

veröffentlicht am 11.04.2015 um 00:00 Uhr

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Als Familienphase bezeichnet man die mehr oder weniger lange Zeit, in der Eltern zugunsten der Kinderbetreuung ihre Berufstätigkeit unterbrechen. Tendenziell wollen und müssen die meisten Mütter oder auch Väter heute immer schneller wieder in den Job zurückkehren – dennoch ist es trotz aller Betreuungsmöglichkeiten eine große Aufgabe, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen. Der Wiedereinstieg ins Arbeitsleben stellt eine ganz besondere Herausforderung dar: Zwischen Job, familiärem Alltag und möglicherweise einer notwendigen Weiterbildung muss ein ganz neues Gleichgewicht gefunden werden. Unternehmen wie Beschäftigte müssten ein hohes Maß an Flexibilität aufbringen, um dieser Herausforderung gerecht werden zu können. Dennoch profitieren alle davon.

Teilzeitjobs sind nach der „Familienphase“ gefragt. Im Finanz- und Rechnungswesen, wo gesetzliche Anforderungen etwa im Steuerrecht komplex sind und die Vorschriften oft wechseln, sind gut ausgebildete Fachkräfte immer gefragt. Gerade in dieser Branche gibt es zudem viele Teilzeitjobs: Das kommt denen, die nach der „Familienphase“ wieder einsteigen wollen, zugute. Im Finanz- und Rechnungswesen ist kontinuierliches Lernen allerdings auch ein Muss: Um beruflich voranzukommen, mittelfristig die eigenen Handlungskompetenzen zu erweitern, eine höhere Position oder um ein höheres Gehalt anzustreben. Seminare und Lehrgänge bringen auf den neuesten Wissensstand.

Damit bei einem solchen Weiterbildungskurs, der meist sechs bis 18 Monate dauert, private und familiäre Verpflichtungen in Einklang gebracht werden können, ist eine persönliche und vertrauensvolle Betreuung durch den Fortbildungsträger unerlässlich. In Steuer-Fachschulen, Spezialschulen im Steuer-, Rechnungswesen und Controlling wird auf die individuelle Komponente besonderer Wert gelegt. So kann man sich etwa vor der Wahl eines Lehrgangs bei einer der bundesweit angebotenen Info-Veranstaltungen durch kostenloses Probehören oder durch Skriptleseproben ein Bild davon machen.

Das Konzept beruht auf dem kombinierten Einsatz von klassischen Präsenzlehrgängen in vielen deutschen Städten und digitalen Lernmöglichkeiten. Auch der interaktive Austausch mit anderen Lernenden oder Tutoren ist dank des speziellen E-Learning-Angebots möglich. Für die Teilnehmer, die zeitlich oder örtlich nicht in der Lage sind, am Präsenzunterricht teilzunehmen, bietet sich ein Fernlehrgang an.(djd/pt).



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