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Neues aus der Nachbarschaft1

Wann haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser, eigentlich das letzte Mal mit Ihrem Nachbarn gesprochen? Das ist schon ein, zwei Wochen her? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen, denn vielleicht haben Sie etwas Interessantes verpasst, das sich direkt hinter Ihrem Gartenzaun ereignet hat. Hier finden Sie kleinere und größere Geschichten, über die in der Schule, im Verein oder eben in der Nachbarschaft gesprochen wird. Sie haben selbst etwas Besonderes erlebt oder gesehen? Dann rufen Sie an (05151/200414), schicken eine E-Mail (c.koch@dewezet.de) oder einen Brief (Dewezet-Redaktion, Osterstraße 15-19, 31785 Hameln). Oder werden Sie selbst zum Reporter: Unter www.wesio.de können Sie Ihre Bilder, Texte oder Videos direkt ins Internet stellen.

veröffentlicht am 13.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 18:41 Uhr

Darbietungen der AGs gehörten zum Programm beim Frühlingsfest de

Da müssen wir erst mal Christa fragen…“ - In 45 Jahren Mitgliedschaft bei den Aerzener Landfrauen hat sich Christa Wagenknecht den Titel „Timer des Vereins“ redlich verdient. Insgesamt 32 Jahre unterstützte die 76-Jährige ehrenamtlich die Vorstandsarbeit des Vereins als 1. Kassiererin, erlebte in ihrer langen Amtszeit drei Vorsitzende sowie ein Vorstandsteam und verfügt über ein schier unermessliches Wissen um das Vereinsleben. Als sie nun für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung stand und ihren Abschied nahm, hatte die Bezirksvorsitzende des Niedersächsischen Landesverbandes, Käthe Herberg, noch eine ganz besondere Überraschung für die „fleißige Biene“ mitgebracht. Sie zeichnete Christa Wagenknecht im Rahmen der Jahreshauptversammlung mit der höchsten Ehrung des Landesverbandes, der „Silbernen Biene mit Niedersachsenwappen“, für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement aus.

Einen außergewöhnlichen Einfall um das Jubiläum 725 Jahre Rattenfänger hatten die Hamelner Pulverschützen: einen Wettkampf auf die eigens dafür hergestellte Rattenfänger-Jubiläumsscheibe. Bei dem Wettkampf belegte Norbert Gasterstedt den ersten Platz, gefolgt von Hartmut Nitschke und Rolf-Dieter Weber. Überreicht wurde die Scheibe durch Stadtmanager Stefan Schlichte.

„Lackieren in Lichtgeschwindigkeit“. Darum und um das „Ultraviolette Strahlenwunder“ ging es bei einem Treffen von Autolackierern aus ganz Deutschland. Etwa 40 Kollegen waren der Einladung von Falk Kunkel von der gleichnamigen Hamelner Autolackiererei aufs ehemalige Concordia-Gelände gefolgt und ließen sich von Experten der Firma Sikkens unter anderem darüber aufklären, wie man Energiekosten reduzieren , Material sparen oder Gefährdungen der Mitarbeiter ausschließen kann.

Haben eine eigene Scheibe zum Jubiläum ausgeschossen: die Hameln
  • Haben eine eigene Scheibe zum Jubiläum ausgeschossen: die Hamelner Pulverschützen.
Mitmachen war angesagt beim Liedermacher Gerhard Schöne in St. E
  • Mitmachen war angesagt beim Liedermacher Gerhard Schöne in St. Elisabeth. Foto: hx
Ein Leben im Zeichen der Biene: die geehrte Christa Wagenknecht
  • Ein Leben im Zeichen der Biene: die geehrte Christa Wagenknecht im Kreise ihrer Landfrauen. Foto: sbr
Mutterloses Bambi: das arme Kitz nach dem Tod der Mutter. Ein fr
  • Mutterloses Bambi: das arme Kitz nach dem Tod der Mutter. Ein frei laufender Hund hatte die Ricke gerissen.
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Erfahrungsaustausch und neue Techniken: Lackierer aus ganz Deuts
  • Erfahrungsaustausch und neue Techniken: Lackierer aus ganz Deutschland bei Falk Kunkel. Foto: Wal
Haben eine eigene Scheibe zum Jubiläum ausgeschossen: die Hameln
Mitmachen war angesagt beim Liedermacher Gerhard Schöne in St. E
Ein Leben im Zeichen der Biene: die geehrte Christa Wagenknecht
Mutterloses Bambi: das arme Kitz nach dem Tod der Mutter. Ein fr
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Erfahrungsaustausch und neue Techniken: Lackierer aus ganz Deuts

Er ist der sanfte Geschichtenerzähler, der melodiöse Sänger, der impulsive Begeisterer und der virtuose Gitarrist: Gerhard Schöne, einer der letzten echten Liedermacher. Bei seinem Kinderkonzert in der St. Elisabeth-Gemeinde gab es kein Eis zu brechen. Sofort war der Funke zum kleinen und großen Publikum in der voll besetzten Kirche übergesprungen. Neben seinen zahlreichen Liedern aus seinen Liederbüchern wie „Jule wäscht sich nie“ oder „In der Dudeldödelstraße“ nahm er das Publikum auch wie bei dem Lied „Meeresrauschen“ bisweilen mit auf eine ruhigere, phantasievolle Reise. Inspiriert von den Bildern seiner kleinen Söhne hat sich Schöne mit „Wenn Frantisek niest“ auch erfolgreich an das Thema Kinderbuch herangetraut und zog mit der Geschichte „Vom Riesen und der Nachtigall“ alle in seinen Bann. Mitmachen war das große Thema des Konzerts. Und so war es kein Wunder, dass die Kinder ihn erst nach mehreren Zugaben aus dem Kirchenschiff freigaben.

Verschiedene Arbeitsgemeinschaften des Ganztagesbereiches der Klütschule haben sich bei einem Frühlingsfest vorgestellt, unter anderem führte die Theater AG den Sketch „ Die Hundehütte“ auf. Eine Akrobatikshow, Balljonglage, sowie der Auftritt eines Chors und Gesang verschiedener Lieder trugen zur Unterhaltung bei. Die Theater- und Musical AG führte eine Tanzmusicalshow mit dem Lied „Thriller“ von Michael Jackson auf, und die Breakdance AG brachte das Publikum mit ihrer Show zu stehenden Beifallstürmen. Durch das Programm führten die Moderatoren der Schulradio-AG. Der Erlös einer Versteigerung von selbst gebastelten Themenstühlen, der der Schulbücherei zu Gute kommen soll, erbrachte 380 Euro.

Diese One-Man-Show riss alle mit: Zum zweiten Mal gastierte Stefan Vandeven alias „Fundeven“ im Bistro „K3“. Mit Oldies, Rock, aber auch „songs unplugged“ begeisterte der Künstler nur mit Gitarre und Mundharmonika ein großes (und treues) Publikum. Auf Gage hatte der junge Mann auch diesmal verzichtet – wem’s gefallen hatte, der konnte einfach etwas in den Hut werfen. Und das haben die allermeisten dann auch gemacht.

Im seinem Coppenbrügger Revier fand der Waidgeselle Manfred Dams kürzlich eine von einem wildernden Hund gerissene Ricke. Spaziergänger hatten den Jäger darauf aufmerksam gemacht. Am späten Nachmittag ging der Jäger noch einmal zu der Stelle in der Feldmark. Jetzt konnte er deutlich Fieplaute hören, und nach kurzer Suche fand der Jäger das zu der Ricke gehörende und mittlerweile hungrige verwaiste Kitz. Über einen Bekannten wurde schnell Kontakt mit einer in der Kitzaufzucht erfahrenen Tierärztin hergestellt, und am selben Abend das hilflose kleine Reh dieser in die Obhut gegeben. Kreisjägermeister Jürgen Ziegler weist eindringlich aufgrund dieses grausamen Vorfalls die Hundehalter auf die Einhaltung des per Gesetz verordneten Leinenzwanges für Hunde in der Landschaft hin.CK

Riss die Gäste mit: „Fundeven“ im K 3, ganz bescheiden nur mit Gitarre und Mundharmonika.



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