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Neues aus der Nachbarschaft Teil 2

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veröffentlicht am 24.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 05:21 Uhr

Dank an die treuen Mitarbeiter vom Krankenhaus Lindenbrunn.

Aus allen Nähten platzte das Vereinsheim des TuSpo Bad Münder bei der Schüler- und Jugendehrung des NLV Kreises Hameln-Pyrmont. Vorsitzender Manfred Schäfer hatte 65 junge Leichtathleten und Leichtathletinnen eingeladen, die mit ihren Eltern für über 100 Gäste sorgten. Sie kamen aus sieben Kreisvereinen und mit 20 zu ehrenden Athleten hatte der TSC Fischbeck wieder die Nase vorn, vor dem ESV Eintracht Hameln (18), MTV Coppenbrügge (10), TuSpo Bad Münder ( 7), MTV Friesen Bakede (5), VfL Hameln (3) und der TSG Emmerthal (2). Gewertet wurden dabei die besten Leistungen im Laufen, Springen und Werfen nach der Leichtathletik Punktewertung und das in jeweiligen Altersklassen von 5 bis 17 Jahren. Wobei Nicole Zang vom ESV und Jordis Waldeck vom TSC Fischbeck, beide gerade mal fünf Jahre alt, ihre ersten Auszeichnungen entgegen nahmen. Die relativ besten Sportler waren zum vierten Mal Mara Zielonka (TSG Emmerthal) und erstmals der achtjährige Sarojin Widura vom ESV. Besonders geehrt wurden die Spezialisten Deborah Brodersen (Siebenkampf, Hochsprung), Marie Holzschuh (200m-Sprint) , beide ESV und der Dreispringer Stefan Hölscher (MTV Coppenbrügge). Lea Marie Breiler, Josephine und Paulina Rohmann, Maja Trivuncic (alle ESV), Ayleen Guder, Laura Janosch, Laura Rösner, Linda Thielke (alle TSC Fischbeck) und Mara Zielonka (TSG) erhielten Glückwünsche und Medaillen für ihren ersten Platz in Niedersachsen bei den Deutschen Schüler Mannschaftsmeisterschaften und Rang eins mit der 4x100m-Staffel.

Fünf aktive Sportlerinnen vom Verein Sportfreunde Osterwald sind in den benachbarten Landkreis nach Elze gefahren, um dort besondere Auszeichnungen zu empfangen: Die Urkunden, dass sie auch in diesem Jahr wieder einmal alle Bedingungen für ein Sportabzeichen erfüllt haben. Sie sind in dieser Angelegenheit sozusagen Stammgäste beim SV Mehle und haben zusammen bereits 132 urkundliche Bestätigungen dafür erhalten, dass sie sportlich gut in Form sind. Dafür sorgt nicht zuletzt die Ausbildungsleiterin Renate Diekmann, die jeden Dienstag mit zurzeit 21 Frauen trainiert. 196 Sportabzeichen sind unter ihrer Regie bereits erworben worden. „Für den Start ist es nie zu spät“, weiß sie.Eine ihrer Schützlinge habe seinerzeit im Alter von 62 Jahren begonnen und es mehrmals geschafft, nämlich Ursel Ziegenmeier, die nun leider mit 70 aus gesundheitlichen Gründen aufhören musste. Ein wenig traurig sind die sportlichen Damen darüber, dass Osterwald zwar eine Menge zu bieten habe aber keine geeigneten Sportanlagen für Leichtathleten. Da sei man nun schon seit vielen Jahren auf die Gastfreundschaft der Nachbarn in Elze angewiesen. Weitermachen wollen sie trotzdem. Von Mai bis September laufen die nächsten Prüfungen – und „die Bedingungen werden mit jeder Fünf leichter“, freut sich Brigitte Haves (Jahrgang 1939).

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde fand jetzt die Ehrung der diesjährigen Jubilare des Krankenhauses Lindenbrunn statt. Geehrt wurden in diesem Jahr insgesamt 39 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, für 10-, 20-, 25-, 30 und 35-jährige Betriebszugehörigkeit. Die Treue zum Arbeitgeber und der Dank für die geleistete Arbeit wurde vom Geschäftsführer Frank Schmidt besonders hervorgehoben. Rückblickend ist es auch insbesondere der aktiven Unterstützung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu verdanken, dass das Krankenhaus Lindenbrunn nach wie vor einen wichtigen Stellenwert für die Behandlung und Rehabilitation für Patienten aus dem Bereich der Neurologie und Geriatrie hat. Heike Gehrmann und Gudrun Melicchio sind 35 Jahre dabei. Seit 30 Jahren arbeiten Hans-Werner Johnen,Ilona Lehnhoff, Jasminka Debeljak, Dorothea Strozyk, Iris Homann und Annegret Hirschmann in Lindenbrunn. 25 Jahre dabei sind Patrizia Grütz, Brigitte Schinkel und Dirk Thielke. Auf 20 Jahre Betriebszugehörigkeit blicken Astrid Hacker, Hans-Joachim Lühr, Christina Wiwiorra, Monika Funke, Andrea Paul,Dr. Matthias Ullmann, Kerstin Arndt, Marina Lühr,Elke Felsmann, Stefanie Schönke, Doris Meyer, Hans-Werner Meyer, Ina Lehnst, Maria Lindemann, Silvia Wischnowski, Anja Böhm-Behrens, Ulrike Forsyth,Sigrid Fischer, Christiane Meinel, Gisela Kladen und Sieglinde Hinse. Und seit zehn Jahren arbeiten Matthias Walter, Daniel Rosenberg, Patrick Ehmann, Stefanie Janowski, Kerstin Löhle, Elisabeth Petters und Ulla Bergen jetzt bereits schon in Lindenbrunn.

Die Sieger des Früchte- und des Marmeladen-Wettbewerbs der Siedler wurden mit Einkaufsgutscheinen bedacht.  Foto: hgh
  • Die Sieger des Früchte- und des Marmeladen-Wettbewerbs der Siedler wurden mit Einkaufsgutscheinen bedacht. Foto: hgh
Sie sind scharf auf das Sportabzeichen, in Klammern steht, wie oft sie es schon erworben haben: Brigitte Haves (27-mal), Renate
  • Sie sind scharf auf das Sportabzeichen, in Klammern steht, wie oft sie es schon erworben haben: Brigitte Haves (27-mal), Renate Diekmann (31-mal), Rowitha Janack (24-mal), Ursel Schiborr (19-mal) und Ulrike Janack (31-mal). Text und Bild: haf
Junge Leichtathleten wurden jetzt vom NLV Kreis Hameln-Pyrmont im Vereinsheim vom TuSpo Bad Münder geehrt.
  • Junge Leichtathleten wurden jetzt vom NLV Kreis Hameln-Pyrmont im Vereinsheim vom TuSpo Bad Münder geehrt.

Hubert Merfort und Edith Edler haben den Früchte- und Marmeladen-Wettbewerb gewonnen, den die Siedlergemeinschaft Hessisch Oldendorf ausgeschrieben hatte. Die Siegerehrung fand in der Fuhlener Bäckerscheune statt, wo Vorsitzender Rudolf Wallbaum interessierte Mitglieder begrüßen konnte, die zunächst Kaffee und Kuchen zusprachen, wofür wieder Siedlerfrauen verantwortlich zeichneten. Den Früchtewettbewerb gewann Hubert Merfort, der einen Porree präsentierte, der 920 Gramm auf die Waage brachte. Die weiteren Plätze belegten Angelika Stiebler (Zucchini) und Monika Hannig, die eine Birnenquitte mitgebracht hatte. Schwerer war es für die Jury, die drei zur Verfügung stehenden Preise für den Marmeladen-Wettbewerb zu vergeben. Zwölf Mitglieder nahmen daran teil. Siegerin wurde Edith Edler mit einer Wein/Holunder-Mischung. Die beiden weiteren Plätze belegten Carmen Köberle und Sabine Wallbaum, die beide mit Erdbeermarmelade den Wettbewerb belebten.

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