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Künftig Betretungsverbot für Hunde

Neue Spielgeräte: Heeßen macht den Bolzplatz fit

Heeßen (tw). Der Bolzplatz hinter dem Heeßer Gemeindehaus soll neu gestaltet werden. Das hat der Rat unter Wilhelm Brümmel (CDU) während seiner jüngsten Zusammenkunft im Gemeindehaus Im Wiesengrund beschlossen. Das Votum fällten die Bürgervertreter von CDU und SPD sowie Gerhard Hasse einstimmig.

veröffentlicht am 29.09.2007 um 00:00 Uhr

Der Grund: Die bereits 1992 angeschaffte Doppelschaukel, aber auch die Wippe sind inzwischen in die Jahre gekommen und zum Teil nicht mehr funktionstüchtig. Beide Spielgeräte sollen in Kürze entfernt werden. Das im Jahr 1995 angeschaffte Bolztor mit Klettergerüst ist dagegen weiterhin nutzbar. Das gilt nach Dafürhalten des Rates auch für die Rutsche, deren Demontage zunächst gleichfalls zur Disposition gestanden hatte. Gemeindedirektor Bernd Schönemann hatte daher vorgeschlagen, eine neue Schaukel anzuschaffen, die Wippe jedoch ersatzlos zu streichen. Beim Bespielen des Bolzplatzes sowie der angrenzenden Boulebahnen hat die Gemeinde überdies die Beobachtung gemacht, dass der Grill in der Regel im Bereich der Schaukel aufgestellt wird, so dass diese von den Kindern nicht mehr benutzt werden kann. Daher soll die Schaukel umgestellt werden. Außerdem hatte Schönemann dem Rat vorgeschlagen, auf dem Bolzplatz eine Außentischtennisplatte aufzustellen, da die zu den Sportangeboten auf dem Platz passen würde. Auch für diese Platte muss ein geeigneter Standort gesucht werden. Da für 2007 kein Geld für den Kauf von Schaukel und Tischtennisplatte im Haushalt vorhanden ist, sollen die Mittel dafür im Haushalt 2008 bereit gestellt werden. Aufgestellt werden soll das Equipment bereits im Frühjahr des kommenden Jahres. Nicht zu vergessen: Am Eingang zum Bolzplatz wird künftig ein - neues - Schild darauf hinweisen, dass das Betreten des Platzes für Hundehalter mit ihren Tieren verboten ist. Besonders Brümmel hat immer wieder beobachtet, dass Herrchen und Frauchen von dort kommen, nachdem sich ihre Vierbeiner dort offenbar zuvor entleert haben. Auch diese Entscheidung fiel im Rat einstimmig.



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