weather-image
15°

Moderne Kunst im Urwald und Ziegenkäse zum Dessert: die brasilianische Region Minas Gerais fernab gängiger Klischees

Neue Perspektiven zwischen Caipirinha und Copacabana

Ein Boot steht kopf. Wie eine dicke Wurzel verbindet der Mast den Mahagonirumpf mit der Erde. Zwischen Palmen und Bananenstauden erhebt sich das Boot in dieser exotischen Umgebung wie ein Baum, der schon allein wegen seiner Schlichtheit auffällt. „The Mahogany Pavillion (Mobile Architecture No. 1)“ hat der Künstler Simon Starling seine Installation genannt, die im Inhotim Museum of Contemporary Art zu sehen ist. Mitten im brasilianischen Urwald ist ein Museum für Moderne Kunst entstanden, das auf faszinierende Weise Kunst, Kultur und Natur verbindet – und weit mehr über Brasilien und die Region Minas Gerais aussagt: Dieses Land hat mehr zu bieten als Caipirinha und Copacabana. Doch man muss sich in Bewegung setzen, um es zu entdecken.

veröffentlicht am 08.01.2010 um 23:00 Uhr

Brasilien gibt den Blick auf Neues frei: Zum Beispiel bei einer

Autor:

Heike Schmidt


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt