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VfL Bückeburg muss zum Aufsteiger SG Hemmingen/Rethen

Netzeband will nicht verlieren

Frauenfußball (pm). Das Spiel danach - der VfL Bückeburg muss die große Überraschung gegen den 1. FFC Hannover (3:3) in der Bezirkoberliga nun im "Ligaalltag" bestätigen. Nach dem Tabellenführer ist am Sonnabend ein Nachbar in der Rangliste der nächste Gegner: Aufsteiger SG Hemmingen/Rethen empfängt die Elf von Trainer Ulf Netzeband um 16Uhr.

veröffentlicht am 11.10.2007 um 00:00 Uhr

Jessica Kussler schoss die SG im vergangenen Juni mit zwei Toren in der Verlängerung des Relegationsspiels gegen Eintracht Bückeberge in die Bezirksoberliga. Noch in der Sommerpause krachte es aber im Hemminger Kader, der fortan ohne die Torjägerin auskommen musste. Die Ergebnisse in der Anfangsphase der Saison stellten die Verantwortlichen beim bislang schwächsten Aufsteiger nicht restlos glücklich. Für den Gästetrainer bleiben die Gastgeberinnen ein weitgehend "unbeschriebenes Blatt". "Die SG ist noch nicht richtig in Schwung. Das Team kann aber wohl mehr", schätzt Ulf Netzeband, der aber auch bei seiner Mannschaft eine neue Qualität entdeckt hat. "SeitdemCarola Heinke wieder dabei ist, haben wir viel mehr Ruhe im Aufbauspiel", sagt er. "Wir haben uns jetzt gefunden." Mit Indra Caselitz (SG Schamerloh) trainiert bereits eine weitere Rückkehrerin mit der Mannschaft. Sie ist aber noch nicht spielberechtigt. Die Führung der erfahrenen Kräfte bringt dem VfL mehr Sicherheit und Selbstvertrauen. "Die Hemminger sind eine Mannschaft, gegen die man vielleicht auch mal mit einem Punkt zufrieden sein muss, verlieren darf man gegen die SG aber eigentlich nicht", sagt der VfL-Coach, der bei diesen Aussichten noch um die Einsätze von Monique Stahlhut und Lena Spitzer bangen muss.



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