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Neschen schreibt weiter tiefrote Zahlen

Bückeburg. Die Neschen AG hat im ersten Quartal 2009 einen Umsatzrückgang von rund 18 Prozent auf 25,9 Millionen Euro verbuchen müssen. Entsprechend negativ fällt das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aus. Der Verlust nach Steuern beläuft sich auf 2,6 Millionen Euro (Vorjahr: -0,2 Millionen Euro.

veröffentlicht am 30.06.2009 um 11:33 Uhr

In einer ellenlangen adhoc-Mitteilung nimmt das Unternehmen dezidiert Stellung, wie es die Wirtschaftskrise meistern will. So wurde die Reduzierung der Personalkosten durch den Verzicht der Belegschaft auf das 13. Monatsgehalt, einem Aussetzen der tariflich vereinbarten Lohnerhöhungen sowie eine Absenkung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 35 Stunden mit einhergehender Lohnkürzung ab März 2009 erreicht. Ob die Löhne wieder angehoben werden können, kann der Vorstand monatlich in Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Entwicklung entscheiden, sieht die mit dem Betriebsrat getroffene Vereinbarung vor. Bei guter Auslastung können auch Überstunden angeordnet werden. Die gesamten Regelungen gelten auch für den Vorstand, wie betont wird (mehr lesen Sie morgen in Ihrer LZ/SZ).

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