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Nick Büscher: Statt verbrennen einen überwucherten Reisighaufen im Garten lassen

Naturschutzbund: Reisig schafft Lebensraum

Rinteln (rd). Nichts gegen Osterfeuer, aber zu den Osterfeuern, gibt Nick Büscher, Vorsitzender der Naturschutzbund-Gruppe Rinteln (Nabu) zu bedenken, gibt es auch Alternativen: Eigentlich seien Buschwerk und Reisig viel zu schade, um zum Spaß verbrannt zu werden.

veröffentlicht am 21.03.2008 um 00:00 Uhr

"Nicht umsonst sprechen wir im Wald vom ökologischen Gold wenn es um Totholz geht", so Büscher. Manche Arten seien dringend aufs Totholz angewiesen. Auch jeder Gartenbesitzer könne der landschaftlichen Strukturarmut entgegenwirken. Schnittholz und Gestrüpp schaffe Lebensraum und Unterschlupf für Vögel und Kleintiere. Ein von Brombeeren oder Wildrosen überwucherter Reisighaufen, ein Holzstoß in einem dichten Gebüsch aus heimischen Sträuchern wie Holunder und Weißdorn - mit geringem Aufwand, etwas Phantasie und gutem Willen lasse sich so ein Stück Natur zurück in den Garten holen.



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