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Wie Aerzener und Emmerthaler die Versorgung mit Lebensmitteln in den Dörfern verbessern wollen

Nah am Kunden – doch der Start ist schwierig

Emmerthal/Aerzen (ubo). Erst verlässt der Arzt das Dorf, dann schließt die Bank ihre Filiale, bevor der Bäcker und der Lebensmittelladen aufgeben – ein Klagelied, in das viele Bewohner der ländlichen Regionen mit einstimmen konnten. Karin Krause und Jens Scheibler aus Groß Berkel sowie Yusuf Tombas aus Aerzen haben sich auf die Fahnen geschrieben, sich dieser Entwicklung entgegenzustellen und den Verbrauchern eine ortsnahe Versorgung in den Dörfern zu bieten. Und eine überraschende Erfahrung, die sie machten: Es ist gar nicht so einfach, Fuß zu fassen.

veröffentlicht am 09.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.09.2009 um 15:26 Uhr

Rund 250 Artikel haben Karin Krause und Jens Scheibler im Angebo


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