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Wann haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser, eigentlich das letzte Mal mit ihrem Nachbarn gesprochen? Das ist schon ein, zwei Wochen her? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen, denn vielleicht haben Sie etwas Interessantes verpasst, das sich direkt hinter Ihrem Gartenzaun ereignet hat. Hier finden Sie kleinere und größere Geschichten, über die in der Schule, im Verein oder eben in der Nachbarschaft gesprochen wird. Sie haben selbst etwas Besonderes erlebt oder gesehen? Dann rufen Sie an 05151/200404 schicken eine E-mail (U.Truchsess@dewezet.de) oder einen Brief (Redaktion Deister- und Weserzeitung, Baustraße 44, 31785 Hameln). Oder werden Sie selbst zum Reporter: Unter wesio.de stellen Sie ihre Bilder, Texte oder Videos direkt ins Internet.

veröffentlicht am 03.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 07:21 Uhr

Dankbar sind die C-Junioren vom MTV Coppenbrügge über den Trikot

Große Freude bei der Hamelner Tafel: Hartmut Kahle, der 1. Vorsitzende, und Bernd Timm, der 2. Vorsitzende, nahmen jetzt eine Spende in Höhe von 403,34 Euro der IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim entgegen. Die Spende sei bei einer Unterschriftenaktion im Rahmen der Kampagne „Gutes Leben“ zusammen gekommen, sagt Uwe Mebs, der 2. Bevollmächtigte. Neben Tarifverträgen sei die Gewerkschaft auch für Menschen, die Opfer der verfehlten Sozialpolitik seien, aktiv. „Mit Beratungsangeboten unterstützen wir auch Menschen, die wegen niedriger Einkommen auf die Unterstützung sozialer Einrichtungen angewiesen sind oder ihren Arbeitsplatz verloren haben“, verweist Uwe Mebs auf das Engagement der IG Metall.

Die C-Junioren des MTV-Coppenbrügge bekamen von der Firma EP-Jenschke, Coppenbrügge, einen neuen Satz Trikots gesponsert. Die beflockten Trikots wurden der Mannschaft im Rahmen eines Trainingsspieles von Inhaber Wolfgang Jenschke persönlich übergeben. Die Mannschaft dankte ihm und freut sich sehr, berichtet der Schriftführer der Fußballsparte beim MTV, Peter Oppermann.

Heinz Winkler (Vorsitzender der freien Wähler Hessisch Oldendorf CBL) überreichte jetzt den Bewohnern der Parkresidenz am Stift 25 Kilo Äpfel. „Nun können wir wieder alte Rezepte heraussuchen“, freuten sich die Mitglieder des Heimbeirates mit den Bewohnern. Mit Unterstützung der Betreuer wird nun der traditionelle Apfelkuchen in der Gemeinschaftsküche zubereitet. Regelmäßig wird in der Parkresidenz am Stift in Fischbeck gekocht, gebacken und zubereitet. Selbstverständlich, dass die Bewohner bei dem Anblick der roten Apfelbäckchen zahlreiche alte Rezepte benannten und nun auch nach Lust und Laune zubereiteten.

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Zum Herbstfest lud der Musikverein Ohr ins Dorfgemeinschaftshaus – 100 Besucher waren dabei.

Pünktlich zur Oktoberfestzeit haben die Seniorinnen des DRK Ortsvereins Hilligsfeld mit viel Gesang, Geschichten und Gedichten ein zünftiges Oktoberfest gefeiert. Natürlich durften dabei auch Leberkäs, Radi, Sauerkraut und Brezen nicht fehlen. Und mit dem angebotenen Radler war das Oktoberfestfeeling durchaus gelungen, meint Hildegard Wittkopf.

Zum Kräftemessen trat der Ratten-Wurf-Club (RWC) gegen eine Mannschaft des Hamelner Schützenvereins und eine Mannschaft der Firma Mess Gebäudereinigung an. Die Wurfstrecke führte über die Osterstraße, durch den Fußgängertunnel bis in den Bürgergarten. Dabei zeigten die Schützen eine starke Leistung und sicherten sich den Sieg. Bereits zuvor fand die Clubmeisterschaft statt. Nach drei Durchgängen stellte sich heraus, dass Monika Hille und Albertus Otten den stärksten Arm und das zielsicherste Auge hatten und den Meistertitel errangen.

Vor 50 Jahren wurden sie konfirmiert, jetzt feierten sie auf Einladung des evangelischen Gesamtverbandes Hameln ihre goldene Konfirmation mit Stadtführung, Besichtigung der Marktkirche, einem Abendmalgottesdienst im Münster. Am Sonntag traf man sich im Haus der Kirche, bevor die Jubiliare in die Marktkirche einzogen. Im Forsthaus Finkenborn wurden anschließend zahlreiche Anekdoten aus der gemeinsamen Jugend ausgetauscht, wie Monika Bartheld vom Gesamtverband berichten.

Im Garten ihrer Mutter Gudrun Gesemann in Grohnde ist eine Riesenmöhre gewachsen mit 520 Gramm Gewicht. Unsere Leserin Tanja Gesemann fotografierte diese Riesenwurz.

Das Dorfgemeinschaftshaus war beim Herbstfest des Musikvereins Ohr gut gefüllt. Der Vorstand hatte zum gemütlichen Beisammensein eingeladen. Die 23 Musiker feierten mit 100 Besuchern den Herbstanfang. Für das leibliche Wohl sorgte das Team der Suppenkas-Bar aus Bad Pyrmont mit deftigen Suppen. Dirigent Patrick Brandt wählte die richtigen Lieder aus, um für eine ausgelassene Stimmung zu sorgen, meint Katarina Simat.

Der Rotaract Club Hameln-Weserbergland sammelte jetzt im Marktkauf Wangelist Lebensmittel im Rahmen der „Ein-Produkt-Mehr“ Aktion zugunsten des Hamelner Tafel e.V.. Hierbei wurden die Kunden gebeten, bei ihrem Einkauf ein Produkt mehr zu kaufen und als Spende bei dem im Eingang aufgebauten Stand des Rotaract Clubs abzugeben. Auf diese Weise kamen über 1250 Artikel zusammen, die von 450 Bürgern gespendet wurden. Auch die ganz kleinen Besucher fanden die Aktion klasse. Hakan Avci, Mitarbeiter der Hamelner Tafel, zeigte sich begeistert aufgrund der Fülle der Spenden und bedankt sich herzlich bei allen Spendern und dem Rotaract Club Hameln-Weserbergland für die tolle Unterstützung. Die Hamelner Tafel versorgt derzeit 933 Familien in Hameln, 70 Familien in Emmerthal und 250 Familien in Bad Münder. Insgesamt stehen hinter den Familien 2500 Menschen, die auf Unterstützung durch die Hamelner Tafel angewiesen sind.

Auf Einladung der DGOI-Studiengruppe „Weserbergland“ trafen sich jetzt Mitarbeiter zahnärztlicher Praxen und zahntechnischer Labore im Hotel „Mercure“ zu einer implantologischen Fortbildung. Auf Initiative von Dr. Bernd Neuschulz konnte mit Prof. Dr. Dieter Wember-Matthes ein ambitionierter Fachreferent gewonnen werden. Das Anliegen der „Deutsche Gesellschaft für orale Implantologie“ ist aber nicht nur die fachliche Fortbildung, sondern im gleichen Maß die Förderung der kollegialen Zusammenarbeit. Reinhold Klostermann (Leiter Medical Task Force-Interhelp), berichtete mit beeindruckenden Bildern über den Einsatz bei der Erdbebenkatastrophe in Haiti. Drei Wochen hatten die Freiwilligen auf Haiti Menschen in Not durch medizinische Ersthilfe geholfen. In einer Zeltklinik auf dem Berg der Hoffnungslosen in Port-au-Prince, die mithilfe des Vereins „Demira - Deutsche Minenräumer“ errichtet wurde und den Namen „Hameln Hospital“ trägt, wurden mehr als 7200 Opfer durch das Hamelner Interhelp-Team versorgt. Gerade mit dem Bericht hat dieser Abend bei allen Teilnehmern einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

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