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Förderung der Sportart Rudern am Standort Hameln, das ist das Ziel, das sich der RV Weser und das Schiller-Gymnasium gemeinsam gesteckt haben. Besiegelt wurde die zukünftige Zusammenarbeit mit einem Kooperationsvertrag, den Schiller-Schulleiter Andreas Jungnitz und der zweiteVositzender des RV Weser, Dr. Peter Dennis, im Beisein weiterer Vertreter von Ruderverein und Schule unterzeichnet haben. Schülerrudern sei, so Jungnitz, unter drei Gesichtspunkten zu würdigen. Sportlich gehe es um Kraft, Ausdauer und Koordination, der soziale Aspekt beinhalte Zusammenarbeit, Pflege von Gemeinschaft und Verantwortungsbereitschaft, die kulturelle Dimension beziehe sich auf Freizeitwert und Erlebnischarakter von Sport und den damit verbundenen Events auf dem Wasser. Den Anfang machte vor vielen Jahren Sportlehrer Reinhard Schulze, gefolgt von Diemo Klocke, deren Arbeit jetzt weitergeführt und intensiviert wird von Markus Kluba und Martin Sprang.

veröffentlicht am 27.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 18:41 Uhr

Interessiert verfolgen Gäste und Sponsoren die Arbeit an der Zei

Ein Treffen der besonderen Art fand in der Grundschule Wallensen statt. 1959 fanden sich 22 Schüler zur Einschulung. 50 Jahre später betraten die ehemaligen Schüler wieder den Eingangsbereich der Schule. Von den Schülern von einst kamen immerhin 16 Erwachsene, die sich wieder an ihre Schulzeit erinnern durften. Friedhelm Roloff organisierte das Treffen mit einem bunten Rahmenprogramm rund um den Ort im Saaletal. Die weiteste Anreise hatten Michael Hahn aus Neu-Isenburg und Dietmar Wilhelm aus Berlin. Die Schulleiterin Silke Stenger führte die Ehemaligen durch die Räume der Schule und erläuterte die jetzige Nutzung. Zur besonderen Freude der Besucher zeigten die jetzigen Schüler ihr Können in Form eines kleinen Musikstückes, und die Flöten-AG ließ die Musik in den ehrwürdigen Hallen der Schule erklingen.

Mit den Worten: „Wir freuen uns, dass wir in unserem schönen Weserbergland-Stadion nun auch mit der Zeitmess-Technik den erforderlichen Standard erreicht haben“, begrüßte Manfred Schäfer, der Vorsitzende des Kreisleichtathletik-Verbandes Hameln-Pyrmont, bei der Einweihung der neuen Zeitmessanlage die Gäste Michael Karabatsiakis (Vorsitzender des Kultur- und Sportausschusses der Stadt Bad Pyrmont), Fred Hundertmark, Vorsitzender des Kreissportbundes und Bernhard Kruppki von der Sparkasse Weserbergland im Stadion. Die Anschaffung war durch eine konzertierte Aktion der Stadt Hameln, des Landkreises Hameln-Pyrmont, der Stadt Bad-Pyrmont, der Sparkasse Weserbergland, des Niedersächsischen Leichtathletik Verbandes, des NLV Bezirks Hannover und des Kreissportbundes möglich geworden. Dafür dankten die Leichtathleten den Beteiligten mit viel Beifall beim Sprintcup der Sparkasse Weserbergland. Bei einem Rundgang ließen sich die Gäste im Regieturm die neue Technik erklären und schauten den Bedienern interessiert über die Schulter.

Er war traumhaft schön – der Himmelfahrtsspaziergang der „Kleinen Wandergruppe“ aus Bad Münder, der durch den Süntel führte. Bei einer Rast auf einer Bank, neben der verstreut Müll lag, fiel den Teilnehmern der Satz ein: „Machst Du im Walde eine Pause, nimmt Deinen Abfall mit nach Hause.“ Also machte sich Elfie Hardt an die Arbeit, sammelte jeglichen herumliegenden Abfall ein und verstaute ihn in einer Tüte. Mit ihrer Unterschrift verdeutlichten auch ihre Wanderfreunde Renate und Heinz Schlickeiser, Helma Horn, Heinz Flatsch, Margret Adam, Hartmut Neumann, E. Grah und C. Gahlsdorf bei einer weiteren Rast in der Bergschmiede, dass sie gegen Umweltverschmutzung sind.

Brandschutzerzieher Gero Broyer erklärt die persönliche Schutzau
  • Brandschutzerzieher Gero Broyer erklärt die persönliche Schutzausrüstung des Feuerwehrmannes.
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Ein Abend, der ganz im Zeichen von Europa stand – das war ein Treffen im Altendorfer Hof, zu dem die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) und der SPD-Unterbezirk Holzminden eingeladen hatte. AsF-Vorsitzende Sabine Tippelt konnte als Gäste die Europaabgeordnete Erika Mann und die Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller begrüßen, die beide zum Thema referierten. Die Veranstaltung klang aus mit kulinarischen Köstlichkeiten aus ganz Europa.

Zwar noch nicht dem Kalender nach, wohl aber wegen der warmen Temperaturen hat für manche der Sommer bereits begonnen. Und vielleicht wurde es deshalb dem Hamelner Horst Pape wahrlich heiß, als er eine Karotte in ungewöhnlicher Form sah. Sie stammt aus dem Besitz von Großtochter Julia und wurde gekauft als Leckerbissen für deren Pferd.

Staunende Gesichter gab es bei den Kindern des Peter-und-Paul-Kindergartens in Bisperode bei der Besichtigung des Feuerwehrhauses. Im Rahmen der seit fünf Jahren regelmäßig durchgeführten Brandschutzerziehung hatten Heinrich (Larry) Flachsbart und Gero Broyer 15 Kinder eingeladen, die in diesem Jahr vom Kindergarten in die Grundschule wechseln. Unter Aufsicht von Monika Semke und Julia Gross wurde den Kleinen die Schutzausrüstung der Feuerwehrleute spielerisch erläutert, um die Angst vor dem „Mann mit der Maske“ zu nehmen und das Verhalten im Brandfall zu trainieren. Perfekt war schon nach kurzer Zeit der Notruf 112 bekannt, und die Kinder wurden in die Lage versetzt, selbstständig mal einen abzusetzen. Fünfmal „W“: Wer meldet, wo ist was passiert, was ist passiert, wie viele Betroffene gibt es und warten auf die Feuerwehr!“ Die technische Ausrüstung auf dem Löschgruppenfahrzeug interessierte sodann Jungen und Mädchen, und „fachkundig“ konnte von den Kleinen manches Teil der Fahrzeugbeladung erklärt werden. Begeisterung gab es dann abschließend, als die Kinder mit der Kübelspritze ihre Zielgenauigkeit beim Löschen zeigen konnten.CK

Eigentlich fürs Pferd gekauft, aber vom Großvater fotografiert: Horst Pape entdeckte diese Möhre in ungewöhnlicher Form.

Vor 50 Jahren drückten sie gemeinsam die Schulbank – jetzt trafen sich die Ehemaligen der Grundschule Wallensen in ihrer alten „Penne“ wieder.



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