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Nach Hubschrauber-Absturz: Landkreis wartet noch auf Geld

Nach dem Hubschrauberabsturz bei Aerzen im vergangenen Sommer streitet der Landkreis Hameln-Pyrmont noch immer mit der Bundeswehr über die Bezahlung der bei dem Einsatz verursachten Einsatz- und Materialkosten. Von 95 000 Euro, die der Landkreis der Bundeswehr in Rechnung gestellt hat, wurden bislang nur 70 000 Euro überwiesen. 50 Prozent der Materialkosten seien pauschal abgezogen worden, weil das Material der Feuerwehr gebraucht gewesen sei, wurde dem Feuerwehrausschuss des Kreistags im Verlauf der jüngsten Sitzung erklärt.

veröffentlicht am 30.01.2020 um 08:30 Uhr

Nach dem Hubschrauberabsturz bei Aerzen im vergangenen Sommer streitet der Landkreis Hameln-Pyrmont noch immer mit der Bundeswehr über die Bezahlung der bei dem Einsatz verursachten Einsatz- und Materialkosten. Von 95 000 Euro, die der Landkreis der Bundeswehr in Rechnung gestellt hat, wurden bislang nur 70 000 Euro überwiesen. 50 Prozent der Materialkosten seien pauschal abgezogen worden, weil das Material der Feuerwehr gebraucht gewesen sei, wurde dem Feuerwehrausschuss des Kreistags im Verlauf der jüngsten Sitzung erklärt.

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