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Nach Explosion: Welle der Hilfsbereitschaft für die Frierenden

veröffentlicht am 07.02.2012 um 14:52 Uhr

Monteure der Firma Ellmar sind dabei, eine neue Heizungsanlage einzubauen. Spätestens Mittwochabend soll sie laufen. Foto: Dana

Hameln (tis). Noch sitzen die 50 Mieter in den drei Wohnblocks an der Wittekindstraße ohne Heizung da. Der Heizkessel war am Samstagabend explodiert. Warum, das weiß bisher keiner so genau. Der Dewezet-Bericht aber löste eine Welle der Hilfsbereitschaft aus.

„Mit solch einer Welle habe ich nicht gerechnet“, sagt Hausmeister Günter  Löschner. Leute aus Hameln, Bad Pyrmont, Coppenbrügge, sogar aus dem Schaumburger Bereich hätten bei ihm geklingelt und ihre Hilfe angeboten. Das Telefon habe kaum stillgestanden.

Nur wenige Mieter hätten Unterschlupf woanders gesucht, erzählt Löschner. Die meisten hätten sich notdürftig beholfen mit Heizlüftern. Ihre Küche haben Inge und Dieter Ahrens mit dem Herd beheizt.

Derzeit sind die Monteure fieberhaft dabei eine neue Anlage zu installieren. Spätestens Mittwochabend soll die Heizung dann wieder ganz normal funktionieren.

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