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Podiumsdiskussion: Aldi will weg - Politik und Wirtschaft schlagen neues Gutachten vor

"Nach dem Umzug bleibt eine Handelsruine"

Obernkirchen (rnk). Die nackten Zahlen lauten so: 17 000 Pkw befahren täglich den Sülbecker Weg, 6400 den Weheweg und 6500 die Neumarktstraße, und alle kommen am geplanten Einkaufszentrum "Rösertor" vorbei - potenzielle Kunden, aber nicht der einzige Grund, warum Aldi umziehen will. Weg vom Bornemann-Platz, raus aus einem Gebäude, das zu wenig Verkaufsfläche bietet und zudem mit seiner Lage viele Probleme im verkehrstechnischen Bereich aufwirft. Aldi-Unternehmenssprecher Thorsten Effner drückte es auf der Podiumsdiskussion vorgestern Abend so aus: Innerhalb der 102 Märkte, die Aldi betreibt, rangiere Obernkirchen ziemlich weit unten. Ein Zustand, der sich durch einen Umzug ändern würde, denn die am Rösertor geplante Kombination von Vollsortimenter und Discounter ist "in dieser Kombination unschlagbar" - und liegt zudem an einer "so genannten Einflugschneise", so Effner: "Da werden die Konkurrenten die Ohren anlegen." Das "Rösertor" liege für Aldi wie auf dem "Präsentierteller".

veröffentlicht am 27.04.2007 um 00:00 Uhr

Ein bisschen Aldi ist schon da: Geht es nach dem Willen der Inve


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