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Nach Antiziganismus-Fall: WGH entschuldigt sich und entschädigt Sintezza

Nach dem Antiziganismus-Fall bei der Wohnungsgenossenschaft Hameln (WGH) hat sich der Vorstand jetzt bei der betroffenen Sintezza entschuldigt und ihr eine Entschädigung gezahlt. Der Mitarbeiterin, die den antiziganistischen Vermerk zu verantworten und damit gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verstoßen hat, sei gekündigt worden, teilt der die WGH vertretende Rechtsanwalt auf Anfrage der Dewezet mit.

veröffentlicht am 14.05.2019 um 18:01 Uhr



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