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Muezzinruf in Hameln

Muslime arbeiten Agenda ab

Zu: „ Ruf des Muezzin erhitzt die Gemüter“, vom 18. April
Der Ruf des Muezzin ist keine Religionsausübung, sondern ein Herrschaftsanspruch! Wo der Muezzin erschallt, da ist die Umma und somit das Herrschaftsgebiet der Muslime.

veröffentlicht am 29.04.2020 um 22:49 Uhr

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Der Grund, warum der Ruf des Muezzin in Hameln jetzt öffentlich übertragen wird, ist zudem absolut unglaubwürdig! Es ist zwar momentan kein Besuch der Moschee erlaubt, aber trotzdem ist doch kein öffentlicher Aufruf zum Gebet nötig – die Muslime wussten doch vorher auch, wann sie beten sollten! Vielmehr nutzen Islamfunktionäre die Gunst der Stunde und landauf landab ertönt in Zeiten von Corona in immer mehr deutschen Städten der muslimische Gebetsruf. Daran, dass diese islamische „Landnahme“ mit dem Ende der Corona-Maßnahmen enden wird, darf laut und vernehmlich gezweifelt werden! Ob die Durchsetzung islamischen Religionsunterrichts an staatlichen Schulen, das betäubungslose Schächten samt Halal-Lebensmitteln, Moscheebauten mit Minaretten, Besetzung universitärer Lehrstühle oder die Etablierung von Islamfunktionären in Rundfunkräten und Parteien – hier arbeiten Muslime ihre seit Jahren verfolgte Agenda ab!



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