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Förderkreis stellt Jahresprogramm vor / Ohne Sponsoren geht es nicht

"Musik an St. Nikolai" präsentiert: Bruckner, Bach, Beethoven und mehr

Rinteln (ur). "Ohne Sponsoren geht es nicht" - so jedenfalls könnte man das Resumee zusammenfassen, das Vorsitzende Petra Rabbe-Hartinger bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Förderkreises "Musik an St. Nikolai" gezogen hat. Ihr besonderer Dank galt dabei der umfassenden Förderung durch die Volksbank in Schaumburg, namentlich für die "Schaumburger Musiktage". Auch die Schaumburger Landschaft leistet ihren maßgeblichen Anteil zur Finanzierung des Konzertprogramms.

veröffentlicht am 30.05.2007 um 00:00 Uhr

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Als künstlerischer Leiter übernahm Wolfgang Westphal die Vorstellung der Bestandteile dieses Programms, das wieder einige Besonderheiten bietet. Bei den Schaumburger Sommerkonzerten sind am 1. Juli in der Segelhorster Kirche dramatische Evangelien-Kantaten des Barock zu hören, in der Rintelner Nikolaikirche gastieren mit dem Gesangsensemble Arcanum Musicae am 8. Juli ehemalige Sänger des Dresdener Kreuzkirchenchors und in der Kirche zu Fuhlen gibt es am 15. Juli Musik für vier Fagotte mit den "Fagottierern". Der Kreis schließt sich dann am 22. Juli mit einem Gastspiel des Leipziger Blechbläserensembles in der Jacobikirche zu Rodenberg. Alle sommerlichen Konzerte beginnen um 17 Uhr. Am 22. September erklingt in St. Nikolai wieder eine Orgel-Nachtmusik und am 14. Oktober gibt es dort ein Symphoniekonzert mit der 6. Symphonie von Anton Bruckner mit der Jenaer Philharmonie. Die 32. Rintelner Musiktage werden am 11. November mit einem Konzert der "Acht Göttinger Cellisten" eröffnet und am 18. November fortgesetzt mit dem Göttinger Symphonie-Orchester und dem Schaumburger Oratorienchor mit der "Messa di Gloria" von Puccini. Am 25. November konzertiert das Gamben-Ensemble "Marais Consort" aus Hamburg und Höhepunkt der Saison ist wohl einmal mehr das Neujahrskonzert des Kulturrings am 20. Januar 2008, bei dem diesmal Beethovens Neunte zu hören ist - weshalb auch die Nikolaikirche als angemessener Aufführungsort bestimmt wurde.



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