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Ein Rückblick auf Schaumburgs Mühlenlandschaft

Mühlen haben steten Frieden

Wer heute an charakteristische Schaumburger Bauwerke denkt, dem dürften als erste die herrschaftlichen (Weserrenaissance-) Schlösser, Adelshöfe, Klöster und die übers Land verstreuten alten Kirchen und Fachwerkhäuser einfallen. Das wäre vor 100 Jahren noch anders gewesen. Ganz oben auf der Liste hätten Mühlen, Stauwehre und technische Anlagen zur Herstellung und Nutzung von Wind- und Wasserenergie gestanden. In dem Ende der 1970er Jahre erschienenen Standardwerk „Niedersächsische Mühlengeschichte“ sind an die 100 derartiger Standorte aufgelistet. In Wirklichkeit dürften es mehr als doppelt so viele gewesen sein. Die hiesige Region war eine der mühlenreichsten weit und breit. Erste Aktenhinweise gab schon vor mehr als 800 Jahren. Vieles aus der Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der heimischen „molinas“ (lat. für „Mühlen“) ist noch unerforscht.

veröffentlicht am 11.04.2015 um 00:00 Uhr

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Autor:

Wilhelm Gerntrup


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