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Mühle: Bis Juni soll alles fertig sein

Rodenberg (rwe). Mit einer guten Nachricht lässt die Interessengemeinschaft (IG) zur Erhaltung der Rodenberger Windmühle das Jahr ausklingen. Die Finanzierung für die Holzkappe steht, im Juni soll das Wahrzeichen wieder komplett sein.

veröffentlicht am 31.12.2007 um 00:00 Uhr

Der 77 000 Euro schwere Auftrag ist vergeben. Diese frohe Botschaft hat IG-Vorsitzender Heinrich Grabemann verkündet. Die Firma Pätzmann aus Winsen/Luhe, die schon die Mühlen in Wichtringhausen und Steinhude saniert hat, macht sich an den Neubau der Kappe. Das Unternehmen könne dafür nun in der kalten Jahreszeit das nötige Eichenholz einschlagen lassen, teilt Grabemann mit. Dies sei die beste Zeit für Bauhölzer. Die vorbereitenden Arbeiten an der Kappe sind für das Frühjahr auf dem Firmengelände geplant. Die Restarbeiten in Rodenberg folgen in Mai und Juni. Dann soll der 100-Tonnen-Kran anrollen und die Kappe auf die Mühle setzen. Danach werden die Flügel montiert. Auf den Tag genau will sich Grabemann nicht festlegen, denn durch die schweren Maschinen müsse der Boden fest genug sein. Spätestens Ende Juni möchte der Verein der Öffentlichkeit aber die komplette Mühle präsentieren. Möglich machten das EU-Mittel sowie Geld vom Landesamt für Denkmalpflege und von der Stadt Rodenberg.



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