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Das rätselhafte Ende des NSDAP-Kreisleiters Fritz Schmidt vor 70 Jahren

Mord, Selbstmord, Unfall?

Vor 70 Jahren kam unter ungeklärten Umständen einer der damals mächtigsten und einflussreichsten Männer der hiesigen Region ums Leben. Der aus Eisbergen stammende Fritz Schmidt hatte es bis in die oberste NSDAP-Führungsriege gebracht. Zum Zeitpunkt seines Todes 1943 war er Verwaltungschef („Generalkommissar“) in den besetzten Niederlanden. Die Begräbnisfeier in Münster wurde auf Anweisung Hitlers als pompöser Staatsakt begangen. „Er war immer für seine Heimat da“, war in den Nachrufen der Mindener und Schaumburger Zeitungen zu lesen. „Und auch die Heimat wird ihren großen Sohn nie vergessen“.

veröffentlicht am 14.12.2013 um 00:00 Uhr

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Autor:

Wilhelm Gerntrup


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