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Mittel zur Prävention von Starkregenschäden

Die SPD-Kreistagsfraktion Hameln-Pyrmont hatte Anfang des Jahres 50 000 Euro zur Prävention von Schäden durch Starkregenereignisse beantragt. Mit diesen Geldern können laut SPD Maßnahmen umgesetzt werden, die der Umwelt natürliche Wege des Wasserabflusses ermöglichen, wie zum Beispiel durch die Renaturierung oder die Herrichtung von gezielten Sicker- und Überschwemmungsgebieten. "Damals lehnten alle Oppositionsfraktionen im Kreistag die Bereitstellung von Mitteln ab", kritisiert der Fraktionsvorsitzende der SPD, Constantin Grosch. "Nun sind die Städte und Gemeinden gefragt, diese Mittel abzurufen. Dabei muss mit Anliegern, der Landwirtschaft und Naturschutzverbänden zusammengearbeitet werden", betont Grosch. Der Landkreis erarbeite dafür eine Förderrichtlinie.

veröffentlicht am 11.06.2021 um 10:32 Uhr



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