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CDU begrüßt Initiative des Apothekers Bellwinkel zu Öffnungszeiten

"Mit drei neuen Altersheimen steigt auch das Kundenpotenzial"

Rinteln (rd). Mit Freude hat CDU-Ratsherr Sebastian Westphal den Vorstoß von Apotheker Klaus Bellwinkel in Bezug auf die Anpassung der Notdienstzeiten der Apotheken in Rinteln aufgenommen.

veröffentlicht am 19.06.2008 um 00:00 Uhr

In einer Presseerklärung weist Westphal auf die Tatsache hin, dass er und die CDU bereits im letzten Kommunalwahlkampf diesen Wunsch der Bürgerinnen und Bürger an die Öffentlichkeit und die heimischen Apotheken getragen hatten. Damals sei dieser Punkt sogar ins Zukunftsprogramm der CDU Rinteln aufgenommen worden. Schon vor zwei Jahren führte Sebastian Westphal ein Gespräch mit einem Vertreter der hiesigen Apotheken. Mit dem Hinweis auf die Unwirtschaftlichkeit der erweiterten Notdienstzeiten hatte man damals eine Anpassung abgelehnt. Schon in dieser Zeit hatte Westphal auf die Veränderungen im Wettbewerb und eine mögliche Abwanderungen von Kunden zu Internetapotheken und Apothekenketten verwiesen. "Die warten nur darauf, endlich in Deutschland richtig auf den Markt drängen zu können", warnt Westphal, der als Mitarbeiter einer Krankenkasse mit dem Thema auch im Detail vertraut ist. Wie Bellwinkel spricht sich Westphal für die inhabergeführten Apotheken aus. Denn nur sie könnten einen hohen Standard an umfangreicher und kompetenter Beratung garantieren. Außerdem sei jeder Euro, der in eine der heimischen Apotheken fließe, auch ein Stück Förderung der regionalen Wirtschaft und des Einzelhandels. Eine Veränderung in Richtung kundenfreundliche und bedarfsgerechte Öffnungszeit hält Sebastian Westphal für sinnvoll: "Gerade wenn ich verfolge, dass im Stadtgebiet in den nächsten Jahren viele neue Altenheime entstehen, sehe ich ein steigendes Patienten- und Kundenpotenzial im Gesundheitswesen. Das gilt für Ärzte, Apotheken und ganz besonders auch für ein ortsnahes Krankenhaus im Stadtgebiet."



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