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Windräder, Süntelbuche und Grillwürstchen: 16 Genossen radeln durch die Region

Mit der Auetaler SPD auf Radtour: 14 Kilometer Richtung Antendorf

Auetal (kdt). Das spätsommerliche Wetter im Auetal hat geradezu dazu eingeladen, die letzte Fahrradtour des Jahres zu starten. Mitglieder der SPD Auetal und alle, die Lust hatten, sattelten ihre Räder, um das östliche Auetal zu erkunden. Treffpunkt war die Rehrener "Alte Molkerei", an der Steinbeeke stießen die Rolfshäger mit Ortsvorsteher Rüdiger Teich dazu.

veröffentlicht am 18.09.2008 um 00:00 Uhr

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Helmut Meier, Ortsvorsteher in Hattendorf, sowie Rehrens Ortsvorsteherin Imke McGinty hatten einen Rundkursüber 14 Kilometer erarbeitet, der über wenig befahrene Straßen, Feld- und Radwege ging und gleich mehrere Auetaler Ortschaften berührte. Über den Krähenbrink und Escher ging es Richtung Antendorf. Den ersten Stopp legten die Radfahrer an den Windrädern ein und plauschten mit Fahrradtouristen aus Rodenberg. Bevor einige der 16 Radler den Anstieg zur Süntelbuche vor Raden anpackten, servierte Antendorfs Ortsvorsteher Hans-Jürgen Bethge kühle Getränke. In Raden konnten alle Teilnehmer die Geschichte der Auetaler Süntelbuche erfahren - und warum vor über zehn Jahren eine neue Buche gepflanzt wurde. Die alte Süntelbuche, das Wahrzeichen im Gemeindewappen, hatte im Laufe der Jahrzehnte unübersehbar Schaden genommen, was schließlich dazu führte, dass Teile des Baumes und schließlich der gesamte Stamm zusammenbrachen. Auf der Tour durch dieöstliche Gemeindegemarkung wartete am Feuerwehrhaus in Hattendorf der Vorsitzende der SPD Auetal, Andreas Watermann, um die Radler mit Getränke zu erfrischen und Bratwürste vom Grill anzubieten. Nach einem gemütlichen Abschluss machten sich die Rolfshäger als Erste auf den Weg, um über den neuen Radweg an der Landesstraße 439 über Rehren zurück nach "Westen" zu fahren.

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