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Eiswirte: "Wir machen es nicht mehr" / Fürstenhochzeit nutzen

Mit "Bückeburg on Ice" ist es aus

Bückeburg (rc). "Bückeburg on Ice" wird es definitiv nicht mehr geben. Wie Gerhard Ostermeier, einer der drei verbliebenen Eiswirte, auf der Hauptversammlung des Bückeburger Stadtmarketing erklärte, "werden wir es nicht mehr machen". Das wirtschaftliche Risiko sei zu hoch, die Betriebe auch personell zu hoch belastet gewesen. Daher sei mittlerweile auch die Eisbahn verkauft worden (wir berichteten). Sollte sich ein anderer Betreiber, etwa die Stadt, finden, stünden die Eiswirte mit ihrem erworbenen Wissen weiterhin zur Verfügung, für mehr aber nicht.

veröffentlicht am 19.04.2007 um 00:00 Uhr

Der BSM-Vorsitzende Sønke Lorenzen mahnte an, dass der Marktplatz während des Winters aber unbedingt weiter genutzt werden müsse. Die Fürstliche Hofkammer erwarte zum "Weihnachtszauber", der in diesem Jahr erstmals über zwei Wochenenden gehen werde, annähernd 50 000 Gäste. "Dieses Potenzial müssen wir abschöpfen, den Besuchern des Weihnachtszaubers auch etwas in der Stadt bieten." Was das sein könnte, darüber hüllte sich Lorenzen - noch - in Schweigen. Es gebe einige Ideen, Konkretes sei aber bisher nicht besprochen worden. Auch an einem zweiten Ereignis im Fürstenhaus, der Hochzeit am 28. und 29. Juni, müsse die Stadt "unbedingt" partizipieren. Die Hochzeit werde eine "erhebliche Medienkraft" entfalten, vermutet Lorenzen, alle überregionalen Medien berichteten. Bückeburg müsse sich herausputzen, so dass Zuschauer, ob live oder vor dem Fernseher, hinterher sagen: "Da will ich hin." Der Hochzeitszug werde von der Stadtkirche hinunter zum Schloss mitten durch die Fußgängerzone ziehen. Lorenzen: "Die Stadt muss strahlen, es muss alles blühen und glänzen."



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