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Dreikielgleiter und Rettungsboot im Einsatz / Spürhunde erfolglos

Mit Booten: Feuerwehr nimmt Suche nach Senior wieder auf

veröffentlicht am 30.01.2015 um 11:24 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Suche

Hameln (ube). Die Hamelner Feuerwehr hat die in der vergangenen Nacht unterbrochene Suche nach dem vermissten Senior aus Tündern am Freitagvormittag wieder aufgenommen. Gegen 10 Uhr wurden an der Weser zwei Boote zu Wasser gelassen. Die Besatzung des Dreikielgleiters „Tamara“ ist zur Stunde zwischen Hameln und Tündern unterwegs. Andere Feuerwehrleute sind mit einem Schlauchboot in Richtung Wehrbergen unterwegs. Der Fluss und die Uferböschungen werden abgesucht. Der Polizeihubschrauber „Phönix“ konnte auch am Freitag nicht starten. Um 14 Uhr will die Besatzung das Flugwetter erneut beurteilen.

Wie bereits berichtet, fehlt von dem 93 Jahre alten Rentner aus Tündern seit Mittwochnachmittag jede Spur. 80 Polizisten, Feuerwehrleute und Helfer der Johanniter-Unfallhilfe hatten am Donnerstagnachmittag und in der vergangenen Nacht mit neun Flächensuchhunden, Streifenwagen und einem Boot Ausschau nach dem Mann gehalten. Die Polizei geht davon aus, dass der Senior keine Winterkleidung trägt und deshalb in akuter Lebensgefahr schwebt. Die Suchmannschaften hatten den Einsatz bei Dunkelheit, Kälte, Schnee und Regen zunächst abgebrochen.



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