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Laternenumzug: "Arche Noah" mit rund 500 Teilnehmern unterwegs

Mit "Überbreite" durch die Stadt

Bückeburg (bus). Wohl 500 Personen haben sich am Laternenfest des Kindergartens Arche Noah beteiligt. Kindergartenleiterin Ulrike Sülflow schätzte allein die Zahl der mit phantasievoll gestalteten Lampions ausgestatteten Kinder auf mehr als 150. "Fast alles selbstgebastelt", machte Sülflow auf das handwerkliche Geschick ihrer Schützlinge aufmerksam.

veröffentlicht am 10.11.2006 um 00:00 Uhr

Selbstgebastelt ist Trumpf: So macht ein zünftiger Umzug erst ri

Dass am herbstlichen "Arche"-Fest auch befreundete Kinder teilnehmen, gehört sozusagen zum guten Ton der Veranstaltung, die sich erneut als dreiteiliges Vergnügen entpuppte. Teil eins gestaltete im Forum der Graf-Wilhelm-Schule die "Lila Bühne", die die Begeisterung des Publikums mit dem Stück "Hektik im Wattenmeer" entfachte. "Aus dem Wattenmeer" führte der zweiteTeil des Abends über Bahnhofstraße, Lange Straße und Obertorstraße zum Kindergartengebäude an der Bergdorferstraße. Polizei vorneweg und Feuerwehr achterdrein sorgten für einen reibungslosen Verlauf, die Spielleute des TSV Ahnsen dafür, dass die Laternenträger unterwegs nicht aus dem Takt kamen. Bezeichnend für den Umfang des Zuges war die Leuchtschrift auf einem der Begleitfahrzeuge der Polizei, die Verkehrsteilnehmer und Passanten mit dem Hinweis "Überbreite" auf das Unternehmen aufmerksam machte. Im Schlussteil standen an der Bergdorfer Straße warme Getränke und Leckereien wie Stockbrot und Grillwurst im Mittelpunkt des Interesses. "Trotz des ein wenig nieseligen Wetters haben wir wieder einmal ein tolles Fest gefeiert", fasste Sülflow das mehrstündige Geschehen zusammen.

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