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Auch Fortbildungen kamen nicht zu kurz / 4900 Dienststunden geleistet / Werner Sarnoch ist seit 50 Jahren in der Feuerwehr

Mit 36 Einsätzen war die Salzhemmendorfer Wehr voll beschäftigt

Salzhemmendorf (gök). Mehr als die Hälfte der 70 aktiven Kameraden von der Feuerwehr Salzhemmendorf waren zur Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus in Salzhemmendorf erschienen.

veröffentlicht am 04.02.2009 um 17:54 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 00:21 Uhr

Ehrengäste, Beförderte und geehrte Mitglieder der Feuerwehr Salz

Durch seinen Jahresbericht rekapitulierte der stellvertretende Ortsbrandmeister Thomas Hölscher die Ereignisse des vergangenen Jahres. Insgesamt hatte die Wehr 36 Einsätze. Davon fielen unter anderem sieben Einsätze auf Brände und 26 auf Hilfeleistungen. Aber auch die Fortbildung wurde groß geschrieben. So besuchten die Kameraden zehn Lehrgänge auf Kreisebene oder an der Landesfeuerwehrschule in Celle. Insgesamt leistete die Ortswehr 4900 Dienststunden im gesamten letzten Jahr. Dementsprechend entfielen auf jeden Aktiven 125 Stunden im Durchschnitt.

Weiterhin fanden die traditionellen Veranstaltungen wie ein Kameradschaftsabend, die Pfingstübung und ein Adventsmarkt wie gewohnt statt. Beim Orgelfest und der Friedenswoche unterstützte man zudem die örtliche Kirche.

Ortsbrandmeister Herbert Kunze freute sich über die Beförderungen, die er vornehmen konnte. So wurden Peter Taube und Sascha Dohme zum Feuerwehrmann, Sascha Jürgens zum Hauptfeuerwehrmann und Michael Lang zum Hauptlöschmeister befördert.

Die Ehrungen nahmen der stellvertretende Kreisbrandmeister Frank Müller und der auf seiner Abschiedstour befindliche Gemeindebrandmeister Erwin Hennemann vor. So wurden Michael Lang für 25 Jahre aktiven Dienst, Joachim Stein für 40 Jahre aktiven Dienst und Werner Sarnoch für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt.

Walter Oppermann wurde aus dem aktiven Feuerwehrdienst entlassen, da er die Altersgrenze von 62 Jahren erreicht hatte. Er wird sich weiterhin um die Altersabteilung kümmern. Ein besonderer und ausdrücklicher Dank ging an Ernst-August Mietke, der regelmäßig sein Privatfahrzeug kostenlos für die Altpapiersammlungen zur Verfügung stellt.

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