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Kegelverein "Lahme Hand" besteht 35 Jahre

Missgeschick gab den Namen

Exten (who). Weil sich ein Kegelbruder gleich am Abend der Gründung die Finger zwischen zwei Bollerkugeln gequetscht hatte, bekam der neue Club den Namen "Lahme Hand". 35 Jahre sind seitdem vergangen und der Abguss, der vor vielen Jahren von der Hand eines Gründungsmitgliedes gemacht worden ist, erinnerte auch bei der Geburtstagsfeier auf der Hausbahn im Extener Gasthaus "Zur Post" an das denkwürdige Ereignis.

veröffentlicht am 21.05.2007 um 00:00 Uhr

"Die Gründung fand im Forsthaus Heinemeyer in Bückeburg statt", erinnert sich Kurt Ackmann aus Rolfshagen, der zurzeit Kegelvater der "Lahmen Hand" ist. Heute seien es acht Mitglieder, darunter ein Gründerehepaar, die an jedem zweiten Sonnabend im Monat zum Kegeln antreten. Ackmann weiter: "Aber wir kegeln nicht nur zusammen, sondern wir sind auch sonst ein geselliger Verein und unternehmen gemeinsame Fahrten wie die jährliche Kegeltour." So werde eine Überraschungsfahrt zum Clubgeburtstag im Sommer "irgendwo aufs Wasser" gehen. "Nur ich als Kegelvater und unsere Kassiererin Bärbel Rohlfs wissen, wo es hin geht", kündigte Ackmann an. Geselligkeit und Spaß stehen nach wie vor im Mittelpunkt bei den "Lahme-Hand-Keglern". Dabei wollen sie keine geschlossene Gesellschaft sein, erklärt Ackmann abschließend. Interessenten mit Spaß am Kegelsport können sich bei ihm unter (05753) 877 melden.



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