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Polizistin fragte laut NRW-Minister 2017 bei Jugendämtern nach / Jetzt nur noch 53 Ermittler

Missbrauchsfall Lügde: Vertane Chance zu kritischem Blick?

DÜSSELDORF / LÜGDE. Den damals zuständigen Mitarbeitern im Jugendamt Hameln-Pyrmont bot sich im Frühjahr 2017 offenbar eine Chance zu einem kritischen Blick auf die Eignung des heutigen Missbrauchs-Hauptverdächtigen Andreas V. als Pflegevater für ein kleines Mädchen. Das legt jedenfalls ein Bericht von NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) nahe.

veröffentlicht am 06.06.2019 um 21:13 Uhr
aktualisiert am 26.07.2019 um 13:16 Uhr

Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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