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Kulturmühle Buchhagen präsentierte fünf Bands beim „September Moon Blues- und Rockfestival“

Mischung aus fetziger Musik und Baudenkmal

Buchhagen. (ubo). Die spannungsreiche Mischung aus fetziger Musik und Baudenkmal brachte die Kulturmühle Buchhagen beim „September Moon Blues- und Rockfestival“ zusammen. Die Mühle, erbaut aus Sandstein mit Fachwerk der höheren Zimermannskunst, bot die sehr ansprechende Kulisse für die fünf Bands des Festivals. So gaben sich „Crossroads“, „Space Crowboys“, „Cheepnis“, „No Tears“ und „4Sale“ im altehrwürdigen Gemäuer ein Stelldichein und heizten den rund 170 Besuchern gut ein. Die Bands präsentierten ihren jeweiligen Charakter, sodass ein spannungsreicher musikalischer Bogen entstand. „Crossroads“ brachte mit Sänger Hans-Joachim „Hanjo“ Nauwald rauchigen und mal klagenden Blues und Rock. Verschiedene Geschmacksnoten mit Country, Soul und Rock boten die „Space Crowboys“ aus Einbeck. Ihre Songs schreiben sie selbst, was wohl auch ihre Vielseitigkeit erklärt, die sie auf der Bühne in Buchhagen zeigten.

veröffentlicht am 06.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:41 Uhr

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Härtere Klänge des Rock und auch seeligen Blues schlugen die „Cheepnis“ an und zogen damit Tänzerinnen vor die Bühne. Seit 1994 spielen Markus Janz, Renald Lilge und Markus Gerke zusammen Rock, Rock n´Roll und Blues.

Ihre Blues- und Soulstimme legte Nadja Janz von den „No Tears“ in die musikalische Waagschale und bereicherte damit das Konzert. Unterstützt wurde sie von Burkhard Kluge, sowie Max Pokies, Michael Carl und Klaus Pachel, die auch in der Formation „Crossroads“ ihr Können zeigten und hören ließen.

Zum Schluss gehörte „4Sale“ die Bühne, die seit 24 Jahren Blues bieten. Ihre Songs mit Saxophonen und Posaunen sind stimmig und geben den Songs besondere Facetten. In ihrer Besetzung Stefan Neumann, Boris Haut, Thomas Dittmer, Christoph Dörffler und Thomas Specht boten sie Eigenkompositionen und auch Interpretationen.

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  • Härtere Klänge des Rock und auch seeligen Blues schlugen die „Cheepnis“ an und zogen damit Tänzerinnen vor die Bühne.

Begeistert vom Ambiente der Kulturmühle

Bei den Besuchern und auch Bands fand das Festival guten Zuspruch. „Es hat richtig Spaß gemacht“, bilanzierte Gitarrist Thomas König von den „Space Crowboys“ nach ihrem rund einstündigen Auftritt. Auch Bassist Michael Carl und Sänger Hans- Joachim „Hanjo“ Nauwald waren sich einig: „Die Location und die Organisation sind sehr gut, und man merkt, dass die Organisatoren mit Seele und Herz dabei sind.“

Während einige in ihren bequemen Sitzmöbeln blieben, waren andere sehr viel aktiver und tanzten. Sie waren begeistert vom Ambiente der Kulturmühle. „Sie bietet für jede Altersgruppe etwas und ist sehr vielseitig“, so Heike Taube-Hager. Monika Ebener und Heike Wagener aus Eschershausen und Oelkassen pflichteten ihr bei: „Wir freuen uns, dass das Festival hier stattfindet.“

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