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Ministerium rechtfertigt sich wegen Kritik von AKW-Gegnern

Emmerthal/Hannover. Das niedersächsische Umweltministerium rechtfertigt sich wegen der Kritik von Atomkraftgegnern, Fristen nicht eingehalten zu haben. Dabei geht es um den zeitlich befristeten Antrag von Anwohnern, die Betriebsgenehmigung für das AKW Grohnde zu berufen. "Mittlerweile ist die Ausarbeitung der Stellungnahme unseres Hauses fast fertiggestellt", teilte gestern Ministeriumssprecher Rudi Zimmeck auf Nachfrage unserer Zeitung mit. "Die Antragsteller werden zeitnah informiert."

veröffentlicht am 28.09.2015 um 16:42 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:41 Uhr



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