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Johann Pfeifer und Sven Binder sind die Aushängeschilder der über 200 Unparteiischen im Kreis

Michael Rieke dankt den Schiedsrichtern

Hameln-Pyrmont (rhs). Dass es einen geordneten und auch „regelgerechten“ Fußballbetrieb im Kreisgebiet gibt, dafür sorgen nicht nur die Ansetzer in den verschiedenen Klassen, sondern auch die weit über 200 Schiedsrichter, die Woche für Woche auf den Plätzen zwischen Bad Pyrmont, Salzhemmendorf, Bad Münder und Hessisch Oldendorf im Einsatz und dafür verantwortlich zeichnen, dass es möglichst zu wenigen „Zwischenfällen“ kommt.

veröffentlicht am 16.06.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 17:41 Uhr

Bei der Jahresversammlung der Unparteiischen in ihrem neuen Hamelner Domizil in der „Kolonie am See“, an der auch Kreisvorsitzender Andreas Wittrock und Bezirksschiedsrichterobmann Thomas Rüdiger teilnahmen, bedankte sich „Schiri-Chef“ Michael Rieke für das Engagement seiner „Pfeifenmänner“, die sich trotz Anfeindungen und Besserwisserei durch Trainer, Spieler und Zuschauer nicht aus der Ruhe bringen lassen und gern Spiele leiten, wenn sie gerufen werden – und das erfolgt manchmal auch sehr kurzfristig.

„Aushängeschilder“ sind derzeit Johann Pfeifer (Tündern) und Sven Binder (Halvestorf), die in der Oberliga zum Einsatz kommen und auch zum Kader des DFB im Jugendbereich gehören.

Bei den turnusmäßigen Wahlen blieb der bewährte Schiedsrichter-Ausschuss unter Vorsitz von Michael Rieke fast komplett zusammen. Lediglich für den ausscheidenden Günther Dohme aus Marienau gibt es mit Durmus Dogan einen neuen Ansetzer im Juniorenbereich. Und im Lehrstab wird in Zukunft Fabian König mitarbeiten.

Kreisfußballboss Andreas Witttrock (Mitte) und die „Schiedsrichter des Jahres“, Werner Schindler (li.) und Hendrik Kostka. Fotos: rhs

Zahlreiche Ehrungen standen diesmal ebenfalls auf der Tagesordnung. Zehn Jahre leiten Thomas Schütte aus Wallensen, Samir Mahamad aus Bad Pyrmont, Frank Uwe Schmidt von der SG 74, Jens Günther aus Beber-Rohrsen, Sebastian Feig von der SG 74 und Thomas Hölscher aus Wallensen Spiele. Dafür gab es Nadel und Urkunde des Kreises. 15 Jahre stehen Murat Bas aus Afferde, Maik Giesemann aus Tündern, Guido Posekardt aus Hemeringen, Günther Wehder und Dietmar Scharf aus Brünnighausen ihren Mann auf dem Platz. Sie bekamen die Verdienstnadel des NFV. Günther Kunde (Bisperode) und Carsten Nowack (SG 74) sind 20 Jahre dabei. Sie erhielten von Susanne Dombek-Schröder die Silbernadel des Kreises. Für Michael Karsubke (Rohden) und Uwe Schwertfeger (Klein Berkel), beide 25 Jahre dabei, gab es die NFV-Verdienstnadel in Silber, für Roman Klodnyckyj (Hilligsfeld) die Goldnadel des Kreises für drei Jahrzehnte treue Pflichterfüllung.

Last, but not least durfte sich Werner Döhlinger (HSC BW Tündern) über die goldene NFV-Verdienstnadel und einen Bronzeschuh freuen, weil er über einen Zeitraum von vier Jahrzehnten Spiele geleitet hat.

Zum Jungschiedsrichter des Jahres wurde Hendrik Kostka (SG 74) erkoren. Und „Schiedsrichter des Jahres“ darf sich Werner Schindler (TSG Emmerthal) nennen.



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