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Mensching sauer auf Schweer

Probsthagen (ssr). Sauer auf seine Ortsvorsteherin Ursula Schweer ist der Pächter des Probsthäger Dorfgemeinschaftshauses, Heinrich Mensching. Schweer hatte auf den dringenden Sanierungsbedarf hingewiesen (wir berichteten) und dabei drastische Worte gewählt: "Normalerweise müssten wir die Türen da zunageln und dürften gar keinen mehr reinlassen."

veröffentlicht am 20.02.2008 um 00:00 Uhr

Stimmt so nicht, sagt Mensching (79), der das Haus seit 15 Jahren als Pächter betreibt: "Die Wortwahl ist maßlos übertrieben, Frau Schweer hat unser Haus schlecht gemacht." Zwar sei in der Tat vieles zu renovieren, aber: "Selbstverständlich ist das Gebäude nutzbar." Es sei nahezu jedes Wochenende vermietet, werde von der Feuerwehr, dem Gemischten Chor und vielen Privatleuten genutzt. Nun sei Verunsicherung eingetreten, berichtet Mensching. So habe eine Familie angerufen und angefragt, ob man denn daüberhaupt noch rein könne. Man könne, und zwar uneingeschränkt, verkündete Mensching und beschwerte sich über Schweer: "Man müht sich und dann kriegt man auf diese Weise was in den Nacken."



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