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Melanie Kalipke erlöst die HSG Hess. Oldendorf

Handball (mic). Mit einem 16:14 (9:10)-Arbeitssieg im Auswärtsspiel gegen den unbequemen SV Warmsen rücken die Handballerinnen der HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf in die Spitzengruppe der WSL-Oberliga vor.

veröffentlicht am 24.09.2007 um 00:00 Uhr

"Das ist kein Superergebnis, aber wir haben gewonnen und ich bin mit den zwei Punkten, nicht mit der Leistung, zufrieden! Wir können und werden noch besser spielen", meinte HSG-Neutrainer Axel Kliver. Die Auseinandersetzung beim heimstarken SV Warmsen war geprägt von vielen kleinen Fouls und einigen Nickeligkeiten. Die Gastgeberinnen trumpften sofort mit einer 3:0-Führung auf. Im ersten Durchgang hatte die Kliver-Truppe vor allem mit der SV-Torjägerin Annika Brückner große Probleme. Trotzdem verkürzte Kerstin Bach zum 3:2-Anschlusstreffer. In der Folgezeit behauptete Warmsen einen 10:7-Vorsprung, ehe Nicole Kanz mit einem Doppelschlag zum 10:9-Halbzeitstand traf. In der zweiten Hälfte übernahmen die Weserstädterinnen mehr und mehr das Kommando und zogen mit 14:11 (37.) in Front. In Unterzahl verteidigte die HSG Fuhlen Hess. Oldendorf eine 15:13-Führung (51.). Nach fast zehn torlosen Minuten und vier Pfosten- und Lattenkrachern erlöste Melanie Kalipke die HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf mit dem umjubelten Treffer zur 16:13-Vorentscheidung. Der Rest war reine Formsache! HSG: Kanz 4, Wiese 6, Große Lackmann 1, Bach 1, Kalipke 4.



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