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Lindhorster Kinder- und Jugendbüro erweitert sein Angebot

Mehr Vielfalt: Nach "Print" kommt "NiKo"

Lindhorst (kcg). Fünf Jahre lang war das "Print"- Ju gend büro eine feste Adresse in Sachen Jugendarbeit.

veröffentlicht am 22.04.2008 um 00:00 Uhr

Nachdem das vom Land getragene Projekt 2006 ausgelaufen war, ging das Nachfolgeprojekt "Niko" im Juli 2007 mit einem breiteren Angebot an den Start. "Niko steht für Niedersächsische Kooperations- und Bildungsprojekte", erläutert Andreas Woitke, dermit seiner Kollegin Claudia Kittel-Seifert für die Umsetzung des von Land und Landkreis finanzierten Angebotes verantwortlich ist. "Wir arbeiten eng mit der Magister-Nothold-Schule und regionalen Verbänden und Vereinen zusammen, um die Mädchen und Jungen in ihrer persönlichen Entwicklung zu begleiten und zu fördern", so Woitke. So initiieren die beiden Sozialpädagogen außer unterschiedlicher Freizeit- und Gruppenaktivität für Kinder und Jugendliche auch Angebote, mit denen die Schüler zu einer gesunden Lebensweise angeregt werden sollen.



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